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„kep.lab“: Ideen für die Frankfurter Kultur von morgen

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Wie sieht das Frankfurter Kulturangebot von morgen aus? Ihre Ideen können die Bürgerinnen und Bürger derzeit bei einer Open-Air-Veranstaltungsreihe einbringen. Nach dem Auftakt am vergangenen Sonntag am Museumsufer lädt „kep.lab“ am 3. September auf die Hauptwache und am 4. September in den Osthafenpark. Besucher können sich dort über die aktuellen Planungen informieren und ihre eigenen Wünsche vorschlagen.

Frankfurt - Dazu gibt es DJ-Sets sowie ein gastronomisches Angebot.

Beim Auftakt am vergangenen Wochenende war auch Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) mit dabei. Sie freue sich über „das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger an dem Format, mit dem wir ganz bewusst in den öffentlichen Raum gehen, um mit Frankfurterinnen und Frankfurtern aus allen Teilen unserer Stadtgesellschaft ins Gespräch zu kommen“, sagte sie. Ziel sei die Zukunft der Kulturlandschaft gemeinsam mit den Kulturakteuren, weiteren Experten und allen interessierten Bürgern zu gestalten.

Das Format „kep.lab“ ist Teil eines mehrstufigen Verfahrens, das im Herbst 2021 gestartet ist. Damit will die Stadt in einem zweijährigen Prozess die Weichen für die zukünftige Entwicklung der Kultur stellen. Dialog, Beteiligung und Transparenz seien die Leitmotive, hatte Hartwig erklärt. „Die Stärkung der kulturellen Teilhabe ist hierbei zentraler Schwerpunkt.“ So gehe es darum, „dass wir das kulturelle Angebot für bisher nicht oder nur gering erreichte Teile unserer Stadtgesellschaft weiter öffnen“. Mit ersten Ergebnissen wird Ende 2023 gerechnet. dpa

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