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Kolo Muani lässt sich von verpasster WM nicht beeinflussen

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Randal Kolo Muani
Frankfurts Torschütze Randal Kolo Muani jubelt nach seinem Tor zum 2:0 gegen Hoffenheim. © Arne Dedert/dpa/Archivbild

Trotz starker Leistungen bei Eintracht Frankfurt muss sich Randal Kolo Muani die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar am Fernseher anschauen. Die Nichtnominierung für die französische Nationalmannschaft hat der Stürmer weggesteckt und im letzten Bundesliga-Spiel gegen 1899 Hoffenheim die passende Antwort gegeben. „Das wird mich nicht umhauen und tangiert mich auch nicht so sehr.

Frankfurt/Main - Ich wusste es ja bereits vor dem Spiel. Getrübt hat es mich nicht“, erklärte der 23 Jahre alte Franzose auf dem vereinseigenen TV-Kanal.

Für seine eigene Entwicklung seit der Ankunft im Sommer in Deutschland macht er auch seine Teamkollegen mit verantwortlich. Er wisse, dass er gut drauf sei. „Die Gruppe hilft mir sehr dabei und macht es mir leicht. Wir verstehen uns super, es gibt keine Grüppchen. Diese starke Verbindung spürt man auch auf dem Platz. Daher schwimmen wir auf einer kleinen Welle“, sagte Kolo Muani.

Am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) tritt die Eintracht zum Derby beim FSV Mainz 05 an. Kolo Muani will dort weiter für Furore sorgen und mit den Hessen auch im fünften Pflichtspiel in der Fremde in Serie einen Sieg einfahren. dpa

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