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Linksfraktion fordert mehr Unterstützung für Studierende

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Universität
Studierende mit Mund- und Nasenmaske sitzen in einem Hörsaal. © Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

Die Linksfraktion im hessischen Landtag hat die Landesregierung aufgerufen, „alles in ihrer Macht Stehende“ zu tun, um Studierenden in der aktuellen Krise zu helfen. Möglicher Hebel wäre eine auskömmliche Finanzierung der Studierendenwerke, um unter anderem in den Mensen weiter bezahlbares Essen anbieten zu können, sagte die Fraktionsvorsitzende Elisabeth Kula am Donnerstag in Wiesbaden.

Wiesbaden - Mittelfristig müssten die Werke in die Lage versetzt werden, mehr studentischen Wohnraum zu schaffen. Die Linke fordere 2000 zusätzliche Wohnheimplätze pro Jahr.

Energieknappheit und drastisch gestiegene Lebenshaltungskosten träfen Studierende hart, betonte Kula. Daher reichten Einmalzahlungen nicht aus. „Für dauerhafte Kosten braucht es dauerhafte Entlastung“, sagte sie. Alle Bildungseinrichtungen, auch Hochschulen, Mensen und Bibliotheken, müssten in diesem Winter offenbleiben und dürften nicht aus Kostengründen geschlossen werden. dpa

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