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Medien: Banner auf documenta soll teils verdeckt werden

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documenta fifteen in Kassel eröffnet
Besucher der documenta fifteen stehen nach Eröffnung vor dem Fridericianum. © Uwe Zucchi/dpa/Bildarchiv

Nach den Antisemitismus-Vorwürfen gegen die documenta fifteen in Kassel sollen Teile des stark kritisierten Banners des indonesischen Künstlerkollektivs Taring Padi Medienberichten zufolge abgedeckt werden. Nach Informationen von „Süddeutscher Zeitung“ und „3sat-Kulturzeit“ haben Taring Padi, Geschäftsführung und Künstlerische Leitung der documenta entschieden, die Darstellung in der betreffenden Arbeit am Friedrichsplatz in Teilen zu verdecken.

Kassel - Die Pressestelle der documenta war zunächst nicht zu erreichen. Auf dem großflächigen Banner am Friedrichsplatz ist unter anderem ein Soldat mit Schweinsgesicht zu sehen. Er trägt ein Halstuch mit einem Davidstern und einen Helm mit der Aufschrift „Mossad“ - die Bezeichnung des israelischen Auslandsgeheimdienstes. dpa

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