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Zwei Kinder stehen am Zaun in einer Kita.

Mehr Kinder mit ausländischen Wurzeln in Kitas und Horten

Der Anteil von Kindern mit ausländischen Wurzeln steigt in hessischen Kindertageseinrichtungen stetig an. Nach Angaben der Statistischen Landesamts lag die Migrationsquote zum Stichtag 1. März bei 44 Prozent.

Der Anteil von Kindern mit ausländischen Wurzeln steigt in hessischen Kindertageseinrichtungen stetig an. Nach Angaben der Statistischen Landesamts lag die Migrationsquote zum Stichtag 1. März bei 44 Prozent. Bei der ersten Erhebung 2006 seien es rund 33 Prozent gewesen. Kriterium ist, dass mindestens ein Elternteil aus dem Ausland kommt.

Den höchsten Anteil in Hessen verzeichnet Rüsselsheim. Dort haben rund 68 Prozent der Kinder, die Hort, Kita und Kindergarten besuchen, einen Migrationshintergrund. Die Stadt Offenbach folgt mit 67 Prozent. Am niedrigsten ist die Quote der Statistik zufolge im Werra-Meißner-Kreis und im Vogelsberg. In die Daten fließen Angaben von Horten, Kindergärten und Kitas ein. Betreuungsangebote von Schulen bleiben außen vor. Erfasst werden Kinder unter 14 Jahren.

(dpa)

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