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Neun Menschen bei Brand in Neu-Isenburger Hochhaus verletzt

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Notarzt
Ein Dachschild mit der Aufschrift "Notarzt" steht auf einem Einsatzwagen eines Notarztes. © Lino Mirgeler/dpa/Archivbild

Bei einem Wohnungsbrand in einem Hochhaus in Neu-Isenburg sind am Freitag neun Menschen verletzt worden. Sie wurden in eine Klinik gebracht, wie die Polizei am Abend mitteilte. Nach Angaben der Freiwilligen Feuerwehr mussten insgesamt 50 Anwohner vor Ort betreut werden.

Neu-Isenburg - Wie die Feuerwehr weiter mitteilte, leben insgesamt 80 Menschen in den 32 Wohnungen des Gebäudes, das nach dem Brand zunächst unbewohnbar war. Die Anwohner seien in einem Hotel untergebracht worden. Mehrere Menschen, die das Gebäude wegen des Rauchs nicht über das Treppenhaus verlassen konnten, seien mit Drehleitern gerettet worden.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte habe eine Erdgeschosswohnung des achtgeschossigen Gebäudes in Flammen gestanden, teilte der Sprecher weiter mit. Weitere Helfer aus Dreieich und Langen seien alarmiert worden. Der Brand sei in einer knappen Stunde gelöscht worden. Die betroffene Wohnung sei völlig ausgebrannt. Zur Ursache des Brandes und zur Höhe des entstandenen Schadens gab es zunächst keine Informationen. Insgesamt waren etwa 150 Feuerwehrleute im Einsatz. dpa

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