Nicht mehr Ministerien, aber ein anderer Zuschnitt

Bis Ende August möchte SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel sein Schattenkabinett vollständig vorgestellt haben. Die Minister in spe sollten dann im Wahlkampf unterwegs sein.

Bis Ende August möchte SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel sein Schattenkabinett vollständig vorgestellt haben. Die Minister in spe sollten dann im Wahlkampf unterwegs sein. Den ersten Namen, den er kürzlich aus dem Hut gezogen hat, war der von Nancy Faeser. Die SPD-Generalsekretärin und Innenexpertin soll Innenministerin werden. Seine Team werde zu einem Teil aus Mitgliedern des engeren SPD-Kreises berufen, ein zweiter Teil stamme aus dem Umfeld, sagte Schäfer-Gümbel. Er wolle damit deutlich machen, dass die SPD breiter aufgestellt sei, als es die Fraktion abbilde. Es werde im Falle eines Wahlsiegs nicht mehr Ministerien als bisher geben, aber einen anderen Zuschnitt der Regierung, kündigte Schäfer-Gümbel an. Derzeit gibt es zehn Ressorts. ks

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