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Prozess um Messerattacke in Regionalbahn verschoben

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Justiz
Ein Justizbeamter steht in einem Gerichtssaal. © Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

Der Prozess um eine lebensgefährliche Messerattacke in einem Regionalbahnzug beginnt voraussichtlich am 15. September. Der ursprünglich geplante Prozessauftakt am Montag konnte wegen Krankheit einer Richterin nicht eingehalten werden, teilte das Landgericht Frankfurt am Montag mit. Dem 35 Jahre alten Beschuldigten wird von der Staatsanwaltschaft versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt.

Frankfurt/Main - Er soll im Oktober vergangenen Jahres in der Regionalbahn Richtung Heidelberg einem ihm unbekannten Fahrgast (26) ohne ersichtlichen Grund mehrfach in Hals und Arm gestochen haben.

Nach der Festnahme des Mannes ergaben sich laut Ermittlern Anzeichen auf eine schizophrene Erkrankung und eine damit verbundene Schuldunfähigkeit. In dem Verfahren geht es deshalb um eine mögliche Unterbringung des Mannes in einer Klinik. dpa

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