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„Rhein in Flammen“ feiert Comeback in Bingen und Rüdesheim

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Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause werden am heutigen Samstag mit Einbruch der Dunkelheit sieben Feuerwerke das Mittelrheintal zwischen Bingen (Landkreis Mainz-Bingen) und Rüdesheim (Rheingau-Taunus-Kreis) in ein ganz besonderes Licht tauchen. Bei dem Spektakel „Rhein in Flammen“ werden außerdem Ortschaften, Burgen und Schlösser in der Region illuminiert.

Bingen/Rüdesheim - Auf dem Rhein sind nach Angaben der Veranstalter von 22.30 Uhr an rund 30 Schiffe im Konvoi ab Trechtingshausen unterwegs. Das Abschlussfeuerwerk wird gegen 23.30 Uhr erwartet. Es soll von einer Fähre inmitten des Rheins abgefeuert werden.

Sowohl in Bingen als auch in Rüdesheim wartet auch an Land ein Programm auf die Besucherinnen und Besucher. „Rhein in Flammen“ hat in den Jahren vor der Corona-Pandemie jeweils mehr als 100 000 Zuschauer angelockt.

Die Geschichte der Feuerwerke über dem Flusstal reicht weit zurück: Bereits 1756 wurde zu Ehren des Kurfürsten Johann Philipp von Walderdorff ein Feuerwerk gezündet. Mittlerweile bieten zahlreiche Gemeinden ein eigenes „Rhein in Flammen“ an. dpa

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