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Startschuss für virtuelles Haus des Jugendrechts in Fulda

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In Fulda ist das virtuelle Haus des Jugendrechts an den Start gegangen. Neben den schon seit längerem eingerichteten Häusern des Jugendrechts in Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden und Kassel sei in Fulda der erste virtuelle Ableger des Projekts in Hessen gestartet, teilte das Justizministerium in Wiesbaden am Mittwoch mit. Der digitale Raum sei eine Möglichkeit, Jugendkriminalität auch im eher ländlichen Raum zu bekämpfen, sagte Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) zur Eröffnung.

Wiesbaden/Fulda - Das neue Haus des Jugendrechts soll, wie seine Vorgänger, die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Institutionen wie Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendeinrichtungen verbessern. Zudem sind den Angaben zufolge in Zukunft Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen zu Themen des Jugendstrafrechts geplant. Patrick Lisching, Chef der Staatsanwaltschaft Fulda, ergänzte, es seien auch Hospitanzen in den verschiedenen Bereichen möglich, um den Austausch zu fördern. dpa

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