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Torhüter Trapp meidet dauerhaftes Bekenntnis zur Eintracht

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Kevin Trapp
Frankfurts Torhüter Kevin Trapp hebt die Arme. © Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Eintracht Frankfurts Torhüter Kevin Trapp hat seine Nähe zur Stadt Frankfurt geäußert, ein dauerhaftes Bekenntnis zum Fußball-Bundesligisten aber vermieden. Auf die Frage, ob er seine Karriere in Frankfurt beenden werde, antwortete der 31-Jährige in einem Interview von „Sports Illustrated“ (Donnerstag): „Als ich 2019 bei Eintracht Frankfurt einen Fünfjahresvertrag unterschrieben habe, habe ich das auch getan, weil ich mich in Frankfurt unheimlich wohl fühle.

Frankfurt/Main - Frankfurt ist meine Wahlheimat geworden. Ich habe hier noch zwei Jahre Vertrag. Was danach passiert, kann ich jetzt noch nicht sagen.“

Trapp wechselte 2018 von Paris Saint-Germain zurück nach Frankfurt, zunächst für ein Jahr auf Leihbasis. „Vor meiner Zeit in Frankfurt habe ich von 2015 bis 2019 bei Paris Saint-Germain gespielt. Diese Zeit hat mir sehr viel gebracht. Ich habe bei PSG eine Menge gelernt, was die Erfahrungen im Ausland und die internationalen Spiele betrifft“, schilderte der WM-Teilnehmer von 2018. dpa

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