Umzug des Darmstädter Regierungspräsidiums beginnt

Der Umzug des Darmstädter Regierungspräsidiums (RP) hat am Montag begonnen. Rund 700 Beschäftigte ziehen für voraussichtlich eineinhalb Jahre in ein ehemaliges Postgebäude im Westen der Stadt.

Der Umzug des Darmstädter Regierungspräsidiums (RP) hat am Montag begonnen. Rund 700 Beschäftigte ziehen für voraussichtlich eineinhalb Jahre in ein ehemaliges Postgebäude im Westen der Stadt. Der Grund: das sogenannte Wilhelminenhaus am zentralen Luisenplatz, auch ein früheres Postgebäude, muss saniert werden. Für rund 300 weitere Beschäftigte des RP, die im historischen Gebäude ebenfalls am Luisenplatz untergebracht sind, ändert sich dagegen nichts, wie RP-Sprecher Dieter Ohl sagte. Nach der Sanierung sollen die 700 Beschäftigten zurückkehren.

Insgesamt zählt das RP rund 1500 Mitarbeiter. Etwa 1000 davon arbeiten in Darmstadt, die übrigen 500 verteilen sich auf Standorte in Wiesbaden, Frankfurt und Biebesheim. Während des Umzugs, der bis Mitte November dauern soll, sind die tägliche Sprechzeiten eingeschränkt, nicht aber die telefonische Erreichbarkeit. Wie viel die Sanierung des Wilhelminenhauses kosten soll, sagte Ohl nicht.

(dpa)

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