Verband: Hohe Gebühren und weniger Filialen bei Volksbanken

Filialsterben und steigende Gebühren bleiben bei Deutschlands Volks- und Raiffeisenbanken nach Einschätzung des Genossenschaftsverbandes auch 2018 an der Tagesordnung.

Filialsterben und steigende Gebühren bleiben bei Deutschlands Volks- und Raiffeisenbanken nach Einschätzung des Genossenschaftsverbandes auch 2018 an der Tagesordnung. „Von der Kostenlos-Mentalität müssen wir uns verabschieden”, sagte der neue Verbandspräsident Ralf W. Barkey der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt. Zudem rechne er mit einer weiteren Ausdünnung des Filialnetzes. „Aber unseren grundsätzlichen Anspruch, in der Fläche vertreten zu sein, erhalten wir aufrecht.” Im abgelaufenen Jahr hätten sich die noch gut 400 (Ende 2016: 430) Kreditgenossenschaften im Verbandsgebiet in einem schwierigen Umfeld gut behauptet. Der Verband mit Sitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt vertritt die Interessen von rund 2900 Genossenschaften in 14 Bundesländern.

(dpa)

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