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Staatsanwaltschaft eingeschaltet: Verdacht auf Firmenbestattung im Insolvenzverfahren

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Das Fabrikgebäude von Wegener in Lauterbach.
Das Fabrikgebäude von Wegener in Lauterbach. © Martin Janneck

Das Drama um einen osthessischen Huthersteller geht in die nächste Runde. Nach der Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens kommt nun tatsächlich die Gießener Staatsanwaltschaft ins Spiel.

Vogelsberg - Schon kurz nach der Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens über die Lauterbacher Firma R. & M. Wegener (Vogelsberg) hatte der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Tim Schneider aus Gießen, prophezeit: „Es würde mich nicht wundern, wenn hier irgendwann auch die Staatsanwaltschaft ins Spiel käme.“
fuldaerzeitung.de berichtet wie es im Insolvenzverfahren um den Huthersteller weitergeht

Der Rechtsanwalt steht mit Blick auf die Insolvenzmasse weiter vor Rätseln. Aufgrund der spärlichen Informationen, die der Jurist bislang zusammengetragen habe, habe die Insolvenzrichterin entschieden, die Ermittlungsbehörde hinzuzuziehen. Das habe sie ihm mitgeteilt, berichtet dieser. Ob Ermittlungen aufgenommen wurden, wisse er jedoch noch nicht. Eine Bestätigung durch die Staatsanwaltschaft steht noch aus.

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