Wasserverbrauch in der Corona-Pandemie
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Wasser läuft aus einem Duschkopf.

Wasserverbrauch der Mittelhessen in Pandemie gestiegen

Durchschnittlich vier Liter mehr Wasser pro Tag haben die Mittelhessen 2020 im Vergleich zum Vorjahr verbraucht. Das gab am Montag das Regierungspräsidium Gießen bekannt. Verantwortlich für den erhöhten Verbrauch sei vor allem die Corona-Pandemie, die die Arbeitsbedingungen und den Lebensrhythmus vieler Menschen verändert habe. Zwar sorgte der Behörde zufolge die Schließung von Betrieben und Schwimmbädern für einen verringerten Wasserverbrauch im öffentlichen Bereich, dafür stieg er im Privaten aber deutlich.

Gießen – Ob häufigeres Händewaschen, Homeschooling und Homeoffice oder der Urlaub zu Hause mit Gartenpool: Das alles seien Faktoren, die den Anstieg in den fünf mittelhessischen Landkreisen von 117 Litern 2019 auf 121 Liter im vergangenen Jahr erklärten. dpa

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