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Wegen Pandemie: Hessen fördert Hilfsangebote an Hochschulen

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Ein leerer Hörsaal an einer Universität
Ein leerer Hörsaal an einer Universität. © Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

Das Land Hessen fördert zusätzliche Angebote an Hochschulen zur Unterstützung von Studierenden während der Corona-Pandemie mit 980.000 Euro. Negative psychologische, soziale oder fachliche Auswirkungen bei Studierenden aufgrund der Pandemie sollen dadurch abgemildert werden, teilte das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst am Donnerstag mit.

Wiesbaden - „Zusätzliche Beratungs- und Hilfsangebote können in dieser Situation den Studienverlauf entscheidend beeinflussen“, so Wissenschaftsministerin Angela Dorn (Grüne).

Mit der Förderung sollen im laufenden Wintersemester unter anderem zusätzliche Betreuungsangebote, Coachings oder psychologische Unterstützung entstehen. Auch Maßnahmen zur besseren Vernetzung von Studierenden seien möglich. Die hessischen Hochschulen könnten selbst nach Bedarf entscheiden, welche konkreten Zusatzangebote geschaffen werden. „Gemeinsam haben wir so während der Corona-Pandemie nicht nur die fachliche Seite des Studienerfolgs, sondern auch das emotionale und gesundheitliche Wohlbefinden der Studierenden im Blick“, so die Ministerin.

Die Gelder werden über das Förderprogramm „Hohe Qualität in Studium und Lehre, gute Rahmenbedingungen des Studiums“ (QuiS) zur Verfügung gestellt, das den Studienerfolg von Studierenden mit erschwerten Rahmenbedingungen fördert. dpa

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