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Weniger als zwei Prozent der Demenzerkrankungen bei Jüngeren

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Demenz-Beratungszentrum in Offenbach
Maren Ewald, Leiterin des „StattHaus“, einem Betreuungs- und Beratungszentrum für Demenzkranke, nimmt an einem Fototermin teil. © Arne Dedert/dpa/Archivbild

Auch jüngere Menschen können an Demenz erkranken - auch wenn das Risiko mit dem Alter stetig zunimmt. Generell spreche man bei Betroffenen unter 65 Jahren von Junger Demenz, es könnten aber auch bei 40-Jährigen Erkrankungen auftreten, oder noch früher, sagte Susanna Saxl-Reisen von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. „Ich weiß mindestens von einer jungen Frau, bei der es mit Anfang 20 angefangen hat oder von einem Mann, bei dem es mit Mitte 20 losging.

Offenbach - Das ist aber extrem selten.“

Demnach ist im Alter zwischen 45 und 65 Jahren etwa jeder Tausendste betroffen. Nach Angaben der Alzheimer Gesellschaft entfallen auf diese Altersgruppe weniger als zwei Prozent aller Demenzerkrankungen. dpa

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