Behinderungen im Straßenverkehr

Wetter in Hessen und Niedersachsen: DWD veröffentlicht höchste Warnstufe - Straßen können unbefahrbar werden

Alle Autoren
    schließen
  • Nail Akkoyun
    Nail Akkoyun
  • Alina Schröder
  • Lucas Maier
  • Jennifer Greve
    Jennifer Greve

Am Wochenende muss in Teilen von Hessen und Niedersachsen mit heftigem Schneefall und Glatteis gerechnet werden. Der DWD warnt zudem vor Schneeverwehungen. 

  • Der Deutsche Wetterdienst (DWD) veröffentlicht regelmäßig Wetterwarnungen.
  • In Teilen von Hessen und Niedersachsen kommt es zu starken Sturmböen, Schneefällen und Glätte.
  • Der DWD warnt vor Schneeverwehungen auf den Straßen.

+++ Update vom Sonntag, 07.02.2021, 10 Uhr: Dieser Text ist beendet. Alle aktuellen Informationen zum Wetter in Hessen und Niedersachsen finden Sie im neuen News-Ticker.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Amtliche Warnung vor Glatteis

Update vom Samstag, 06.02.2021, 20.22 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Warnung vor Glatteis veröffentlicht. Diese Warnung gilt für den Werra-Meißner-Kreis, den Schwalm-Eder-Kreis und den Kreis Waldeck-Frankenberg. Sie gilt zunächst bis Sonntag (07.02.2021) 07.00 Uhr.

Durch das Glatteis treten starke Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr auf. Somit kann es auch zu Verspätungen und Ausfällen im Zugverkehr kommen. Der DWD rät dazu Autofahrten in Hessen und Niedersachsen zu vermeiden.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: DWD veröffentlicht weitere Wetter-Warnungen

Update vom Samstag, 06.02.2021, 14.37 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat weitere Wetter-Warnungen für Hessen und Niedersachsen veröffentlicht. Demnach soll es im Landkreis Northeim, im Werra-Meißner-Kreis, im Waldeck-Frankenberg und in Stadt sowie Kreis Kassel am Sonntag (07.02.2021) von 00.00 Uhr bis 21.00 Uhr zu extrem starken Schneeverwehungen (Stufe 4 von 4) kommen. Auf den Straßen wird es glatt, sie können dadurch unpassierbar werden. Alle Autofahrten sollten laut dem DWD vermieden werden.

In mehreren Landkreisen kann es zudem zu starkem Schneefall (Stufe 3 von 4) kommen:

Wegen starken Schneefalls kann es am Wochenende in Hessen und Niedersachsen zu Einschränkungen im Straßen- und Schienenverkehr kommen. (Symbolbild)
LandkreisGültig von:
Kreis NortheimSamstag, 06.02.2021 21:00 Uhr voraussichtlich bis: Sonntag, 07.02.2021 21:00 Uhr
Kreis Waldeck-FrankenbergSamstag, 06.02.2021 21:00 Uhr voraussichtlich bis: Sonntag, 07.02.2021 21:00 Uhr
Werra-Meißner-KreisSamstag, 06.02.2021 21:00 Uhr voraussichtlich bis: Sonntag, 07.02.2021 21:00 Uhr
Schwalm-Eder-KreisSamstag, 06.02.2021 21:00 Uhr voraussichtlich bis: Sonntag, 07.02.2021 21:00 Uhr
Kreis und Stadt KasselSamstag, 06.02.2021 21:00 Uhr voraussichtlich bis: Sonntag, 07.02.2021 21:00 Uhr

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Starke Sturmböen möglich

Im Landkreis Northeim und Kreis Waldeck-Frankenberg (Lagen über 800 Meter) kann es außerdem zu starken Sturmböen der Stufe 2 von 4 kommen. Es können Äste und andere Gegenstände herabfallen.

Der DWD hatte am Freitag (05.02.2021) bereits mehrere Wetter-Warnungen für das Wochenende veröffentlicht. Diese Warnungen wurden mittlerweile zurückgenommen bzw. durch die Aktuellen (siehe oben) ersetzt.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: DWD veröffentlicht Vorabinformationen

Update vom Samstag, 06.02.2021, 12.05 Uhr: Im Verlauf des Vormittags hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) weitere Vorabinformationen veröffentlicht. In vier Landkreisen soll frühzeitig vor der Gefahr durch Glatteis gewarnt werden.

Der DWD warnt vor erheblichen Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr. Es kann darüber hinaus zu sogenanntem Eisbruch kommen: In Folge von gefrierendem Regen kann es zu Schäden an Vegetation und Infrastruktur kommen.

  • Kreis und Stadt Kassel: Samstag, 06.02.2021, 20 Uhr bis voraussichtlich bis Sonntag, 07.02.2021, 20 Uhr.
  • Werra-Meißner-Kreis: Samstag, 06.02.2021, 20 Uhr bis voraussichtlich bis Sonntag, 07.02.2021, 20 Uhr.
  • Kreis Waldeck-Frankenberg: Samstag, 06.02.2021, 20 Uhr bis voraussichtlich bis Sonntag, 07.02.2021, 20 Uhr.
  • Schwalm-Eder-Kreis: Samstag, 06.02.2021, 20 Uhr bis voraussichtlich bis Sonntag, 07.02.2021, 20 Uhr.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: DWD warnt vor starkem Schneefall und Schneeverwehungen

Update vom Samstag, 06.02.2021, 09.02 Uhr: Die Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor Schneefällen in Teilen von Hessen und Niedersachsen wurde erweitert. Der DWD gibt eine Vorabinformation heraus, in welcher der Zeitraum für die Warnung im Schwalm-Eder-Kreis verlängert wird.

Im hessischen Schwalm-Eder-Kreis wird der Hinweis auf starken Schneefall und Schneeverwehungen von Samstag, 06.02.2021, 18 Uhr bis voraussichtlich Sonntag, 07.02.2021, 18 Uhr um zwei Stunden auf Sonntag, 07.02.2021, 20 Uhr verlängert. Es handelt sich um eine Vorabinformation, da die betroffenen Regionen und die zu erwartenden Schneemengen noch nicht sicher sind.

Wie der DWD mitteilt, rechnen die Wetterexperten von Samstagabend bis Sonntagabend mit langanhaltenden und teilweise kräftigen Schneefällen. Ein starker bis stürmischer Wind kann in diesem Zusammenhang für Schneeverwehungen sorgen.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Kräftige Niederschläge und Schneefall

Update vom Freitag, 05.02.2021, 14.55 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in Teilen Nordhessens und Niedersachsens vor Glatteis. Ab Samstagabend (06.02.2021) ziehen aus Süden langanhaltende und teils kräftige Niederschläge auf, die schließlich in einen Schneefall übergehen und den Regen gefrieren lassen.

Daher kann es zu erheblichen Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr kommen. Außerdem bestehe die Gefahr von Eisbruch. Folgende Kreise in Hessen und Niedersachsen sind von dem Unwetter betroffen:

  • Kreis und Stadt Kassel: Samstag, 06.02.2021, 18 Uhr bis voraussichtlich bis Sonntag, 07.02.2021, 18 Uhr.
  • Werra-Meißner-Kreis: Samstag, 06.02.2021, 18 Uhr bis voraussichtlich bis Sonntag, 07.02.2021, 18 Uhr.
  • Kreis Waldeck-Frankenberg: Samstag, 06.02.2021, 18 Uhr bis voraussichtlich bis Sonntag, 07.02.2021, 20 Uhr.
  • Schwalm-Eder-Kreis: Samstag, 06.02.2021, 18 Uhr bis voraussichtlich bis Sonntag, 07.02.2021, 18 Uhr.
  • Landkreis Northeim: Samstag, 06.02.2021, 18 Uhr bis voraussichtlich bis Sonntag, 07.02.2021, 20 Uhr.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Starker Schneefall und Schneeverwehungen möglich

In manchen Gebieten in Hessen und Niedersachsen ist laut des Deutschen Wetterdienstes mit starken Schneefällen zu rechnen. Von Samstagabend (06.02.2021) bis Sonntagabend (07.02.2021) treten langanhaltende und kräftige Schneefälle auf, die teilweise 20 bis 30 Zentimeter und vereinzelt auch bis zu 40 Zentimeter Neuschnee mit sich bringen.

Im Zusammenhang mit starken Sturmböen sind auch extreme Schneeverwehungen zu erwarten. Betroffen sind der Kreis Waldeck-Frankenberg, der Werra-Meißner-Kreis, die Stadt Kassel und der dazugehörige Landkreis sowie der Kreis Northeim. Dort und in weiteren Teilen Niedersachsens wird unter anderem ein massiver Wintereinbruch erwartet. Die Stadt Northeim hat deshalb bereist die Bürger um Unterstützung gebeten.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extremer Glätte in Teilen von Hessen und Niedersachsen. (Symbolbild)

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Warnung vor extremen Sturmböen in vielen Landkreisen

Update vom Mittwoch, 03.02.2021, 11 Uhr: Nachdem der Deutsche Wetterdienst bereits eine amtliche Warnung für die Regionen Schwalm-Eder-Kreis und Waldeck-Frankenberg herausgegeben hat, wird die Warnung nun ausgeweitet: Von heftigen Sturmböen sind laut dem DWD nun auch die Stadt und der Kreis Kassel sowie der Werra-Meißner-Kreis betroffen.

Außerdem wurden die Unwetterwarnungen für den Schwalm-Eder-Kreis und Waldeck-Frankenberg zeitlich aktualisiert. Im Gegensatz zu Hessen ist Niedersachsen bisher von den Warnungen jedoch nicht betroffen. Hier noch einmal die betroffenen Gebiete und die geschätzte Dauer in der Übersicht:

  • Stadt und Kreis Kassel: Mittwoch, 03.02.2021, 13 Uhr bis Donnerstag, 04.02.2021, 4 Uhr
  • Kreis Waldeck-Frankenberg: Mittwoch, 03.02.2021, 13 Uhr bis Donnerstag, 04.02.2021, 4 Uhr
  • Schwalm-Eder-Kreis: Mittwoch, 03.02.2021, 13 Uhr bis Donnerstag, 04.02.2021, 4 Uhr
  • Werra-Meißner-Kreis: Mittwoch, 03.02.2021, 13 Uhr bis Donnerstag, 04.02.2021, 4 Uhr

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Sturmböen in zwei Regionen

Update vom Mittwoch, 03.02.2021, 09.27 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Sturmböen in Hessen. Betroffen sind die Regionen Schwalm-Eder-Kreis und Waldeck-Frankenberg. Für Niedersachsen wurde bislang keine Warnung herausgegeben.

Wie der DWD berichtet, könnten Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Bürger sollten daher unbedingt auf herabstürzende Äste, Dachziegel und Gegenstände achten. Die amtliche Warnung gilt für beide Landkreise vom Mittwoch, 03.02.2021, 14 Uhr bis voraussichtlich Donnerstag, 04.02.2021, 0 Uhr.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Glätte-Warnungen für mehrere Regionen

Update vom Montag, 01.02.2021, 12.32 Uhr: Nachdem die Glätte-Warnungen für Landkreise in Hessen und Niedersachsen am Morgen bereits verschärft und verlängert wurden, hat der Deutsche Wetterdienst die Warnung nun erneut aktualisiert. Für den Kreis Northeim, die Stadt und den Kreis Kassel, den Werra-Meißner-Kreis, den Schwalm-Eder-Kreis und den Kreis Waldeck-Frankenberg gilt von 12 bis 15 Uhr eine Warnung der Stufe 2.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Wind- und Sturmböen. Sie können für den Menschen gefährlich sein (Symbolbild).

Bis 12 Uhr hatte der DWD für diese Kreise eine Warnung der Stufe 3 ausgesprochen und vor extremer Glätte gewarnt. Obwohl die Warnung der Stufe 3 aufgehoben wurde, kann es weiter zu Glatteis kommen. Im Straßen- und Schienenverkehr können starke Behinderungen auftreten. Laut dem DWD sollten Autofahrten vermieden werden. Diese Warnungen gelten aktuell:

  • Schwalm-Eder-Kreis (Stufe 2)
  • Kreis Waldeck-Frankenberg (Stufe 2)
  • Kreis und Stadt Kassel (Stufe 2)
  • Kreis Northeim (Stufe 2)
  • Werra-Meißner-Kreis (Stufe 2)

Update vom Montag, 01.02.2021, 10.34 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat die Unwetter-Warnung für weitere Kreise verschärft und verlängert. In Teilen von Hessen und Niedersachsen kann es zu extremer Glätte kommen. Vor allem Autofahrer sollten daher besonders vorsichtig sein.

Für den Kreis Northeim sowie den Werra-Meißner-Kreis hat der DWD die Glätte-Warnung von der Stufe 2 auf die Stufe 3 verschärft. Zudem gilt die Warnung aktuell bis 12 Uhr. Im Straßen- und Schienenverkehr kann es zu starken Behinderungen kommen. Auch für die Stadt und den Kreis Kassel wurde die Stufe-3-Warnung bis 12 Uhr verlängert, es kann verbreitet zu extremer Glätte kommen. Ebenfalls verlängert wurde die Warnung für den Kreis Waldeck-Frankenberg.

Update vom Montag, 01.02.2021, 8.36 Uhr: Der DWD hat die Unwetter-Warnung für Hessen und Niedersachsen verlängert und die Warnung für einige Kreise verschärft. Im Schwalm-Eder-Kreis warnt der DWD jetzt mit extremer Glätte bis 12 Uhr. Es besteht die Gefahr des Auftretens von verbreitetem Glatteis.

Für den Werra-Meißner-Kreis und den Kreis Northeim hat der DWD die Warnung der Stufe 2 ebenfalls bis 12 Uhr verlängert. Der DWD warnt vor örtlichem Glatteis. Von der Glatteis-Warnung betroffen sind folgende Landkreise in Hessen und Niedersachsen:

Update vom Montag, 01.02.2021, 6.47 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in Teilen von Hessen und Niedersachsen am Montagmorgen vor extremer Glätte. „Es treten starke Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr auf“, warnt der DWD. „Vermeiden Sie Autofahrten! Bleiben Sie im Haus!“ Grund für die Glatteis-Warnung sind gefrierender Regen und Sprühregen.

Für drei Landkreise hat der DWD daher eine Warnung der Stufe 3 herausgegeben. In diesem Fall ist mit verbreiteter extremer Glätte zu rechnen. Für weitere Landkreise hat der DWD eine Warnung der Stufe 2 veröffentlicht, hier besteht die Gefahr des Auftretens von örtlichem Glatteis. Die Stufe-3-Warnungen des DWD gelten zunächst bis 9 Uhr.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Gefahr! DWD gibt Warnung zu Wind- und Sturmböen heraus

Update vom Freitag, 29.01.2021, 06.55 Uhr: Frühaufsteher sollten am Freitag vorsichtig sein - der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Wind- und Sturmböen in einigen Teilen von Hessen und Niedersachsen.

Sturmböen können dem Menschen gefährlich werden, da sie zum Beispiel loses Geäst oder lose Dachziegeln herabstürzen lassen können. Gefahr! Bei Geschwindigkeiten zwischen 55 und 80 km/H (letztere in exponierten Lagen) sollte man auf herabfallende Gegenstände achten.

Die Warnung vor Sturmböen gilt für den Zeitraum von 7 bis 15 Uhr und die Warnung vor Windböen für 10 bis 18 Uhr am Freitag (29.01.2021) für folgende Bereiche:

  • Hier kann es zu Sturmböen (bis 80 km/H) kommen:
  • Kreis und Stadt Kassel
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Kreis Waldeck-Frankenberg
  • Hier kann es zu Windböen (bis 55 km/H) kommen:
  • Alle oben genannten Landkreise
  • Kreis Göttingen
  • Kreis Northeim
  • Kreis Hersfeld-Rotenburg
  • Werra-Meißner-Kreis

Wetter in Hessen und Niedersachsen: DWD warnt vor starken Sturmböen - Teilweise Entwarnung

Update vom Freitag, 22.01.2021, 08.59 Uhr: Der DWD hat seine Wetterwarnung für die Stadt und den Kreis Kassel sowie den Kreis Waldeck-Frankenberg wieder aufgehoben. Ursprünglich hatte der Wetterdienst vor Sturmböen von Donnerstag bis 12 Uhr Mittags am Freitag gewarnt. Seit 8.24 Uhr gibt es Entwarnung. Auch für die Kreise Northeim, Schwalm-Eder und Werra-Meißner hatte der DWD Warnungen für Sturmböen bis 12 Uhr ausgerufen. Für diese Kreise hat es bislang noch keine Entwarnung gegeben.

Wie der Wetterkarte auf dwd.de zu entnehmen ist, zieht die Sturmfront nach Osten ab. Um 8.45 Uhr befindet sich in Nordhessen nur noch der Werra-Meißner-Kreis komplett in der Zone mit „markantem Wetter“. Auch aus dem Kreis Northeim und dem Kreis Göttingen in Niedersachsen ist die Sturmfront noch nicht komplett abgezogen.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Vor allem in Northeim wird es stürmisch

Update vom Freitag, 22.01.2021, 06.15 Uhr: Besonders für den Kreis Northeim in Niedersachsen informiert der Deutsche Wetterdienst mit einer amtlichen Warnung über teils starke Sturmböen der Stufe 2 von 4. Diese können in der Nacht auf Freitag ab 03.00 Uhr bis morgens um 8.00 Uhr auftreten.

Sie können einige mögliche Gefahren mit sich bringen, wie entwurzelte Bäume auf Fahrbahnen oder Beschädigungen der Dächer. Menschen sollten sich daher draußen besonders vorsichtig verhalten und auf herabstürzende Äste sowie Dachziegeln und Gegenstände achten.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Warnung vor teils starken Sturmböen

Update vom Donnerstag, 21.01.2021, 17.50 Uhr: Wieder kann es laut Angaben des Deutschen Wetterdiensts (DWD) in Niedersachsen und Hessen stürmisch werden. Die Sturmböen der Stufe 2 von 4 können ab Donnerstagabend (21.01.2021) bis Freitagmittag (22.01.2021) 12 Uhr in verschiedenen Landkreisen und Stadtgebieten auftreten:

  • Kassel
  • Landkreis Kassel
  • Kreis Waldeck-Frankenberg
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Landkreis Northeim

Besondere Vorsicht ist auf Landstraßen und Straßen im Wald geboten, herabfallende Äste sind wegen der Sturmböen möglich.

Wetter: Sturmböen in Hessen und Niedersachsen

Update vom Mittwoch, 20.01.2021, 18.22 Uhr: Im Süden von Niedersachsen und im Norden von Hessen kann es stürmisch werden. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kann es in der Nacht vom Mittwoch (20.01.2021) auf Donnerstag (21.01.2021) und am Vormittag des Donnerstags (21.01.2021) bis 12 Uhr zu Sturmböen der Stufe 2 von 4 kommen.

Betroffen von dem stürmischen Wetter sind neben dem Stadtgebiet Kassel auch der Landkreis Kassel, der Landkreis Waldeck-Frankenberg, der Schwalm-Eder-Kreis und der Werra-Meißner-Kreis. Auch der Landkreis Northeim in Niedersachsen ist betroffen. Besondere Vorsicht ist auf Landstraßen und Straßen im Wald geboten, herabfallende Äste sind möglich.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturmböen in Hessen und Niedersachsen.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Eisige Temperaturen und Schnee

Update vom Freitag, 15.01.2021, 16.19 Uhr: Schnee-Fans können sich aufs Wochenende freuen: Die Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sagt für Hessen und Niedersachsen am Wochenende eisige Temperaturen und Schneefälle voraus.

In Hessen wird es am Samstag (16.01.2021) zunächst leicht bewölkt, es bleibt jedoch meist niederschlagsfrei. Fast überall sind die Temperaturen eisig mit Dauerfrost zwischen -2 bis 0 Grad, nur im Rhein-Main-Gebiet gibt es Temperaturen bis 1 Grad. In der Nacht zum Sonntag gibt es dann von Westen und Südwesten aufkommenden Schneefall. Der DWD warnt vor erhebliche Glättegefahr. Die Temperaturen sinken auf -3 bis -7 Grad, im östlichen Bergland bis -9 Grad.

In Niedersachsen gibt es am Samstag längere sonnige Abschnitte, am Abend wird es bewölkt. Ab Mitternacht gibt es von den Niederlanden her bis zum Morgen ostwärts zur Weser ausweitender leichter Schneefall. Auch für Niedersachsen warnt der DWD vor Glätte. Die Tiefstwerte liegen zwischen -7 Grad in Hochlagen und 0 Grad an der See und im Emsland.

Wetter in Hessen und Niedersachsen am Sonntag: Schnee in Kassel und Göttingen

Am Sonntag wird es in Hessen laut der Prognose des DWD immer wieder Schneefall geben, allerdings warnt der DWD. Die Höchsttemperatur liegen zwischen -2 Grad im Osten und +1 Grad rund um Frankfurt. In der Nacht zum Montag kann es Schnee und Schneeregen geben, der DWD warnt vor einer hohen Glättegefahr. Für Kassel sagt das Wetterportal wetter.com ab morgens leichten Schneefall voraus.

Für Niedersachsen sagt der DWD am Sonntag ebenfalls Schnee voraus, allerdings vor allem im Westen. Höchstwerte zwischen -1 Grad an der Grenze zu Sachsen-Anhalt und 3 Grad in Ostfriesland. In der Nacht zum Montag wird es überwiegend stark bewölkt, die Tiefstwerte liegen zwischen -5 und 1 Grad. Für Göttingen wird ab dem Abend leichter Schneefall erwartet, so die Wettervoraussage von wetter.com.

Hessen und Niedersachsen: DWD warnt vor schweren bis orkanartigen Sturmböen 

Update vom Montag, 11.01.2021, 17.00 Uhr: Die zweite Woche des neuen Jahres 2021 zeigt sich von seiner stürmischen Seite. Zumindest, wenn es ums Wetter geht. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für drei Kreise in Nordhessen amtliche Wetter-Warnungen herausgegeben. Diese gelten von Montag (11.01.2021), 18 Uhr bis Dienstag (12.01.2021) um 16 Uhr.

Der DWD warnt vor Sturmböen der Stufe 2 von 4. Dadurch kann es zu Gefahren wie herunter stürzenden Ästen kommen. Betroffen sind der Kreis Waldeck-Frankenberg, der Schwalm-Eder-Kreis und der Werra-Meißner-Kreis. Als Sturmböen der Stufe 2 gelten Böen und schwere Sturmböen bis 104 km/h. Unter die Gefahrenstufe drei fallen orkanartige Sturmböen und Orkanböen bis 120 km/h. Die Gefahrenstufe 4 beschreibt laut dem DWD extreme Orkanböen bis 140 km/h.

Wetter an Silvester: Fällt Schnee? DWD veröffentlicht erste Prognose

Update vom Dienstag, 29.12.2020, 12.39 Uhr: In den kommenden Tagen wird das Wetter wechselhaft. Zudem muss in Hessen und Niedersachsen mit kühlen Temperaturen und Schnee sowie Regen gerechnet werden. Auch für Silvester gibt es erste Prognosen.

Am Dienstag (29.12.2020) und in der Nacht zu Mittwoch (30.12.2020) ist es in Hessen teilweise stark bewölkt. Hier und da fällt Regen oder Schnee. Außerdem werden im Bergland weitere 1 bis 3 Zentimeter Neuschnee erwartet. Die Höchsttemperaturen liegen bei 3 bis 6 Grad, die Tiefstwerte in der Nacht bei +1 bis -1 Grad. Besonders Autofahrer sollten Nachts vorsichtig sein: Im Bergland wird Glätte erwartet. Oberhalb von 400 Metern kann es leichten Frost bis -2 Grad geben. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Wetter in Hessen und Niedersachsen: So wird das Wetter an Silvester 2020

Ab Mittwoch (30.12.2020) scheint dann etwas die Sonne, vielerorts bleibt es allerdings bewölkt. Für Silvester (31.12.2020) wurden in Hessen viele Wolken, hier und da etwas Regen angekündigt. Auch mit Schnee und Glätte (300-500 Meter) sind zu rechnen. Die Höchstwerte liegen laut DWD bei 3 bis 5 Grad, in den Hochlagen 0 Grad. Die Tiefstwerte liegen bei +1 bis -2 Grad, in den Hochlagen bei -4 Grad.

In Niedersachsen wird es am Dienstag (29.12.2020) teilweise Regen, Schneeregen oder Schnee geben. Auch etwas Sonne ist zu erwarten. Die Höchstwerte liegen bei 2 bis 4 Grad, so ndr.de. Der Mittwoch (30.12.2020) wird stark bewölkt. Hier und da wird es Regen und Schneeregen geben. Die Temperaturen bewegen sich von 0 bis 7 Grad.

Für Silvester (31.12.2020) gibt es auch in Niedersachsen erste Prognosen. Es muss mit vielen Wolken, gebietsweise auch mit Regen und Schneeregen gerechnet werden. Im Bergland ist auch Schnee möglich. Die Temperaturen liegen bei 2 bis 5 Grad.

Wetter zwischen den Jahren in Hessen und Niedersachsen: DWD warnt

Update vom Sonntag, 27.12.2020, 17.03 Uhr: Auch zwischen den Jahren müssen Menschen in Hessen und Niedersachsen weiter mit markantem Wetter rechnen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat nun sogar eine amtliche Wetterwarnung herausgegeben.

Am Sonntagabend (27.12.2020) und in der Nacht von Sonntag auf Montag (28.12.2020) kann es demnach in Nordhessen und Südniedersachsen zu Sturmböen bis zu 70 km/h kommen. Besondere Vorsicht ist auf Landstraßen und Straßen im Wald geboten, herabfallende Äste sind möglich.

Außerdem kann es in der Nacht von Sonntag (26.12.2020) auf Montag (27.12.2020) in Hessen und Niedersachsen zu leichtem Schneefall kommen. Ab einer Höhe von 400 Metern sind bis zu fünf cm Schnee ist möglich. In Staulagen sind es sogar bis 10 cm. Zudem kann es durch die niedrigen Temperaturen frieren und auf den Straßen glatt werden.

Wetter - Hier kann es in Hessen und Niedersachsen zu leichtem Schneefall kommen:

  • Stadt und Landkreis Kassel
  • Landkreis Göttingen
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Landkreis Waldeck-Frankenberg

DWD: Markantes Wetter in Hessen und Niedersachsen

Erstmeldung vom Samstag, 26.12.2020, 20.45 Uhr: Kassel - Markantes Wetter erwartet Menschen in Hessen und Niedersachsen nach den Weihnachtsfeiertagen. Am Sonntag (27.12.2020) soll es in einigen Landkreisen zu Sturmböen kommen. Darüber informiert der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Von Sonntag (27.12.2020) 2 Uhr bis voraussichtlich Montag (28.12.2020) 0 Uhr muss in folgenden Landkreisen bei Lagen über 600 Meter mit Sturmböen gerechnet werden:

  • Waldeck-Frankenberg
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Schwalm-Eder-Kreis

Diese Sturmböen können Geschwindigkeiten zwischen 70 und 85 km/h annehmen. Wie der DWD berichtet, muss „in exponierten Lagen muss mit schweren Sturmböen um 90 km/h gerechnet werden.“

Der DWD warnt vor Sturmböen in Teilen von Hessen und Niedersachsen. Das markante Wetter kann für den Menschen eine Gefahr sein.

Hessen und Niedersachsen: DWD warnt vor Gefahren durch markantes Wetter

Darüber hinaus wurden amtliche Warnungen für verschiedene Landkreise in Lagen unter 600 Meter ausgesprochen. Hier kann es Sonntag (27.12.2020) zwischen 4 und 22 Uhr zu Sturmböen ähnlicher Stärke und Geschwindigkeit kommen:

  • Waldeck-Frankenberg
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Landkreis Kassel
  • Landkreis Göttingen (bis 18 statt 22 Uhr)
  • Landkreis Northeim (bis 18 statt 22 Uhr)

Sturmböen können eine Gefahr für den Menschen darstellen. Es kann zu herabfallenden Ästen oder anderen herabstürzenden Gegenständen kommen.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Nicht alle Landkreise gleich betroffen

Von der amtlichen Warnung ausgenommen ist derzeit noch der Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Hier muss Sonntag von 4 Uhr bis voraussichtlich 22 Uhr mit Windböen gerechnet werden. Diese können Geschwindigkeiten von 50 und 60 km/h annehmen.

Wie das Wetter in Deutschland über die Weihnachtsfeiertage* werden sollte, prognostizierten Meteorologen. Viele Menschen hatten sich in 2020 weiße Weihnachten gewünscht. (Jennifer Greve) *hna.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Martin Gerten/dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare