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Wetterdienst zieht Bilanz: Nasser und trüber Start ins Jahr

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Regenwetter
Wassertropfen sind an einer Autoscheibe nach einem Regenschauer zu sehen. © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Viel Regen und Schnee und nur wenig Sonne sorgten im Januar für trübes Wetter in Hessen. Nach der vorläufigen Bilanz des Deutsche Wetterdienstes (DWD) war Hessen sogar „das zweittrübste Bundesland“, wie der DWD am Montag nach der ersten Auswertung der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen mitteilte. Wegen vieler Wolken zeigte sich die Sonne durchschnittlich nur 30 Stunden lang am Himmel.

Offenbach - Weniger Sonnenschein gab es nur in Thüringen mit 26 Sonnenstunden.

Die Durchschnittstemperatur lag bei 2,7 Grad. Der Mittelwert der internationalen Referenzperiode 1961-1990 liegt nur bei minus 0,4 Grad. Damit sei der Januar deutlich zu warm gewesen, erklärten die Wetterexperten. Außerdem wurde es auch besonders nass in Hessen. Landesweit fielen 70 Liter pro Quadratmeter - der bundesweite Schnitt liegt bei 60 Litern pro Quadratmeter. dpa

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