Wetzlars Trainer Kai Wandschneider gestikuliert
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Wetzlars Trainer Kai Wandschneider gestikuliert.

Wetzlars Ex-Coach Wandschneider will Seele baumeln lassen

Wetzlar - Nach seinem Abschied vom Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar hat Trainer Kai Wandschneider noch keine konkreten Pläne. Wie er in einem Abschiedsinterview der Mittelhessen am Dienstag mitteilte, wolle er nach seinem Umzug erst einmal Fahrrad fahren. „Ich werde den lieben Gott einen guten Mann sein lassen und einfach mal zwei, drei Wochen Fahrrad fahren“, sagte der 61-Jährige.

Von 2012 bis zum Saisonende am vergangenen Sonntag war Wandschneider bei dem Underdog aktiv und schaffte es immer wieder trotz zahlreicher Umbrüche, eine schlagkräftige und eingeschworene Mannschaft zu formen. Bereits im Februar 2020 hatten die Mittelhessen aber mitgeteilt, den im Sommer 2021 auslaufenden Vertrag des Coaches wegen einer Neustrukturierung nicht mehr verlängern zu wollen.

Wie es für Wandschneider weitergehe, wisse er noch nicht. Aber er genieße erst einmal die Freizeit. „Ich bin heilfroh, dass ich in vier Wochen nicht schon wieder in die Mühle des Handballs einsteige. Ansonsten kann ich zu meiner Zukunft noch nichts sagen“, sagte Wandschneider. dpa

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