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„Lost River”: Ryan Goslings bizarres Regiedebüt

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In einer weitgehend menschenleeren, verfallenen Stadt kämpft die alleinerziehende Mutter Billy (Christina Hendricks) mit ihrem Teenagersohn Bones und einem Kleinkind ums Überleben.

In einer weitgehend menschenleeren, verfallenen Stadt kämpft die alleinerziehende Mutter Billy (Christina Hendricks) mit ihrem Teenagersohn Bones und einem Kleinkind ums Überleben.

Um ihre Miete zu bezahlen, heuert Billy auf Drängen des Bankmanagers Dave (Ben Mendelsohn) bei einem bizarren Varieté-Theater an. Währendessen verliebt sich Bones in das Nachbarmädchen Rat (Saoirse Ronan). Beide müssen sich vor dem Psychopathen Bully (Matt Smith) in Acht nehmen.

Der kanadische Schauspieler Ryan Gosling („Drive”) erzählt in seinem alptraumhaften Regiedebüt trotz starker Schauspieler eine bruchstückhafte Geschichte, deren Elemente sich nicht immer zusammenfügen.

Lost River, USA 2014, 95 Min., FSK ab 16, von Ryan Gosling, mit Christina Hendricks, Iain De Caestecker, Saoirse Ronan

(dpa)

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