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Denken einstellen!

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Denken ist anstrengend. Aber nicht nur das! Möglicherweise kann übermäßiges, exzessives Denken das Gehirn offenbar abnutzen, ihm vielleicht sogar schaden.

Denken ist anstrengend. Aber nicht nur das! Möglicherweise kann übermäßiges, exzessives Denken das Gehirn offenbar abnutzen, ihm vielleicht sogar schaden. Daraufhin lassen neue Erkenntnisse versehentlicher Vieldenker schließen.

So rät eine Expertin im „Diabetes Ratgeber“: Wer sein Gehirn fit halten wolle, solle das Denken zwischendurch auch mal komplett einstellen. Komplett! Es reicht also nicht, die kleinen grauen Zellen mal in einer Konferenz oder vor dem Fernseher auf die energiesparende Standby-Funktion zu schalten. Oder die weibliche Version von „An-gar-nichts-Denken“ zu praktizieren, also beim Sex die Aufgabenliste des nächsten Tages noch mal still durchzugehen. Nein, das Denken muss ganz heruntergefahren werden. Wenn das gelingt, weiß der Betreffende wahrscheinlich gar nicht mehr, ob er glücklich ist, total verblödet oder schon tot. Hauptsache erst mal Pause.

In einem Zwischenstadium allerdings fällt noch auf, dass die hier beratende Expertin als „Gedächtnissportlerin“ bezeichnet wird. Das kann wohl nur bedeuten, dass auch im Sport die Devise gilt: Wer gar nichts tut, ist besonders fit. Und nach diesem Satz bitte jedes Nachdenken sofort einstellen.

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