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Die französische Kamerafrau Hélène Louvart.

Marburger Kamerapreis geht an Französin

Die französische Kamerafrau Hélène Louvart ist mit dem Marburger Kamerapreis 2018 ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte sie damit am Samstag für ihre der „Welt zugewandten, aber trotzdem nie

Die französische Kamerafrau Hélène Louvart ist mit dem Marburger Kamerapreis 2018 ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte sie damit am Samstag für ihre der „Welt zugewandten, aber trotzdem nie den Blick für die Magie und Lyrik der Realität verlierenden Aufnahmen”, teilten die hessische Stadt und die Universität Marburg mit, die die Auszeichnung gemeinsam vergeben.

Die 1964 geborene Louvart stand unter anderem für die Filme „Gibt es zu Weihnachten Schnee?” (1996) und „Raja” (2003) hinter der Kamera und arbeitete auch für den Regisseur Wim Wenders.

Der Marburger Kamerapreis ist mit 5000 Euro dotiert und wurde zum 18. Mal vergeben. Im vergangenen Jahr erhielt der italienische Kameramann Luca Bigazzi die Auszeichnung. Der Kamerapreis würdigt herausragende Bildgestaltung in Film und Fernsehen.

(dpa)

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