Die Besten in zehn Gewerken

Reine „Männerberufe“ gibt es heute kaum noch. Immer mehr Frauen stehen in Berufen, die jahrhundertelang für Männer reserviert waren, ihren Mann.

Reine „Männerberufe“ gibt es heute kaum noch. Immer mehr Frauen stehen in Berufen, die jahrhundertelang für Männer reserviert waren, ihren Mann. Das zeigte auch die Freisprechungsfeier des Handwerks im Hochtaunus am Mittwoch im Bad Homburger Kurhaus. Dort wurde die Grävenwiesbacherin Luisa Zabel in ihrem Ausbildungsberuf als Innungsbeste ausgerufen. Bei den Dachdeckern! Sie hat ihren Beruf im Betrieb von Walter Schieberle, Weilrod, erlernt.

Innungsbeste gab es auch in anderen Gewerken: Stamatios Mavrogenis, Frankfurt, (Sanitär- und Heizungstechnik, Ausbildungsbetrieb Instala, Bad Homburg), Alexander Mühlbauer, Königstein, (Informations- und Elektrotechnik, Elektro Schmitt, Kronberg), Lisa Schweitzer, Usingen, (Frisör- und Kosmetikerhandwerk, Salon Edlund, Neu-Anspach), Daniel Keller, Weilmünster, (Kfz-Gewerbe, MTS Automobile Neu-Anspach), Fabian Walter, Wehrheim, (Maler- und Lackiererhandwerk, Roland Walter, Wehrheim), Timo Jobert, Schwalbach, (Metall-Innung, Arnold AG Friedrichsdorf), Jonathan Töpper, Karben, (Tischlerinnung, K & R Design, Friedrichsdorf). as

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