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Bei einem Feuerwehreinsatz in Frankfurt staunten die Einsatzkräfte nicht schlecht: Ursprünglich waren sie zu einem Wasserrohrbruch gerufen worden, doch zusätzlich erwarteten sie 30 frei herumkriechende Schlangen.

Kuriose Polizeieinsätze

Die "Schlange" im Salat

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Eine

Eine „Schlange“ im Salat rief die Polizei in Darmstadt auf den Plan: Eine junge Frau meldete sich besorgt bei den Beamten, weil ihre Mutter eine Schlange beim Waschen des Salats gefunden habe. Das Tier sei 5-6cm lang und könne schwimmen. Wagemutig rückte eine Streife aus. Die Beamten konnten dann schnell Entwarnung geben, fingen das schwimmende Tier ein und entließen die eindeutig als Regenwurm identifizierte Schlange in die Freiheit.

Auch in Ortenberg staunte die Polizei nicht schlecht, als sie von einem Baby-Krokodil erfuhren, das an einem Radweg entdeckt wurde. Die Entdeckerin berichtete, dass es eventuell schon Tod sei, da es sich nicht bewege. Eine Streife fuhr verwundert, aber auch besorgt an der besagten Stelle vorbei und entdeckten das Krokodil, was tatsächlich kein Lebenszeichen von sich gab: Es war schließlich aus Plastik!

Der jüngste Fall wurde in Frankfurt gemeldet: Die Feuerwehr wurde ursprünglich wegen eines Wasserrohrbruchs über einer Bar gerufen. Als sie eintrafen und die Wohnung betraten, lag zur Begrüßung eine fünf Meter lange, allerdings tote Anakonda im Flur. Insgesamt fanden sie 30 Schlangen, zum Teil noch lebend oder auch in tot in Müllsäcke gepackt. Nachdem der Besitzer ausfindig gemacht wurde, wurden in einem Lagerraum weitere Schlangen gefunden, alle lebendig, aber in „desolatem Zustand“. Gegen den „Züchter“  wird nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

Schaurig ging es in diesem Fall zu: Ein Wetterauer berichtete der Polizei, eine rote Flüssigkeit, vermutlich Blut, tropfe von einem darüber liegenden Balkon auf seinen. Die Beamten überprüften die Sache und stellten fest, dass es sich tatsächlich um Blut handelte. Allerdings nicht um menschliches sondern um tierisches. Dies kam von rohen Koteletts, die auf dem Balkon der Nachbarn zum Lufttrocknen aufgehängt waren.

Von dem ungewöhnlichsten Einsatz des Jahres spricht die Freiwillige Feuerwehr Neu-Isenburg bei diesem Fall. Eine Mutter hatte die Helfer gerufen um ihren zwei jährigen Sohn aus einer Christbaumkugel zu befreien. Beim Spielen hatte der Kleine wohl den Finger in den Weihnachtsschmuck gesteckt. Die verzweifelten Versuche der Mutter mit Wasser und Seife zu Helfen scheiterten. Schließlich retteten drei Feuerwehrleute mit dem vorsichtigen Einsatz eines Hammers den Zweijährigen.

 

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