Zur Person

Eine Juristin, deren Herz für Kunst schlägt

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Kirsten Worms wurde 1962 in Bremerhaven geboren. Sie studierte Rechtswissenschaften in Heidelberg und Lausanne sowie einige Semester Kunstwissenschaft in Berlin.

Kirsten Worms wurde 1962 in Bremerhaven geboren. Sie studierte Rechtswissenschaften in Heidelberg und Lausanne sowie einige Semester Kunstwissenschaft in Berlin. Dabei zog es sie seit jeher in den Kunstbereich. Sie war im Referendariat in der Stiftung Preußischer Kulturbesitz tätig und als Justiziarin im Thüringer Kunstministerium, wo sie auch für die Klassik Stiftung Weimar zuständig war. 2000 folgte sie ihrem Mann nach Hessen. In der Verwaltung der Goethe-Universität Frankfurt betreute sie im Stab des Präsidenten die Gremien. Doch sie steuerte zurück in die Kultur und übernahm einen Posten im hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst in Wiesbaden. Dort leitete sie das Kulturbaureferat für Bau- und Liegenschaften und war für den Kunstbereich zuständig mit dem Schwerpunkt „Historisches Erbe“. Auch Welterbe-Investitionen gingen über ihren Schreibtisch. Die Ministerialrätin übernahm bereits am 1. Februar kommissarisch das Amt der Direktorin der hessischen Schlösser und Gärten, nachdem Karl Weber in den Ruhestand gegangen war. Sie hat rund 280 Mitarbeiter, davon 90 in Bad Homburg. Die 56-Jährige wohnt mit ihrem Mann (64) in Wiesbaden. Sie haben einen Sohn, der derzeit studiert. (ahi)

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