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Frankfurter Weihnachtsmarkt auf dem Römer kurzzeitig geräumt

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Foto: Rainer Rüffer
Foto: Rainer Rüffer © Rainer Rueffer-- FRANKFURT AM MA

Wegen eines verdächtigen Päckchens  auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt ist am Donnerstagmorgen der Römerberg – das Herzstück des adventlichen Budenzaubers – vorübergehend evakuiert worden. Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde das Päckchen, das „wie ein Geschenk verpackt“ war, gegen 10.10 Uhr gemeldet, ersten Informationen zufolge von Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes. Der Fundort des Päckchens – angeblich die Bühne vor dem großen Weihnachtsbaum – sei zunächst in einem Radius von 15 Metern mit Flatterband abgesperrt worden, führte der Behördensprecher aus.

Wegen eines verdächtigen Päckchens  auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt ist am Donnerstagmorgen der Römerberg – das Herzstück des adventlichen Budenzaubers – vorübergehend evakuiert worden. Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde das Päckchen, das „wie ein Geschenk verpackt“ war, gegen 10.10 Uhr gemeldet, ersten Informationen zufolge von Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes. Der Fundort des Päckchens – angeblich die Bühne vor dem großen Weihnachtsbaum – sei zunächst in einem Radius von 15 Metern mit Flatterband abgesperrt worden, führte der Behördensprecher aus.

Aus Sicherheitsgründen habe man sich dann für die Evakuierung des ganzen Römerbergs entschieden. Sprengstoffexperten des Regierungspräsidiums Darmstadt und des Hessischen Landeskriminalamts nahmen das verdächtige Päckchen anschließend in Augenschein. Standbetreiber und Passanten verfolgten die Untersuchung mit großem Interesse.

Schon nach wenigen Minuten konnten die Experten Entwarnung geben. Bei dem Päckchen handelte es sich um ein Geschenkpaket für Obdachlose - "gut gemeint, aber unglücklich platziert", wie die Polizei auf Twitter kommentierte.

!! ENTWARNUNG !! Bei dem Paket auf dem handelte es sich um eine Gabe für die Obdachlosen in . Gut gemeint, aber unglücklch platziert. Keine Gefahr am .

— Polizei Frankfurt (@Polizei_Ffm)

Einer der Schausteller, der nicht namentlich genannt werden möchte, brachte im Gespräch mit dieser Zeitung seinen Ärger zum Ausdruck: „Inzwischen muss man nur ein Päckchen hinlegen, und eine ganze Fußgängerzone wird evakuiert. Wohin soll das alles noch führen?“

(chc)

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