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Gasleck am Bahnhof Höchst

Höchster Bahnhof

Gas-Alarm in Höchst: Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz

Wegen Gasgeruchs ist derzeit ein Großaufgebot an Feuerwehr im Bereich des Höchster Bahnhofs im Einsatz. Die genaue Lage ist noch nicht bekannt; der Einsatz konzentriert sich auf den Bereich nördlich der Gleisanlagen um das Bildungs- und Kulturzentrum (Bikuz). Zuvor waren Einsatzkräfte auch südlich im Bereich der Justinuskirchstraße im Einsatz, weil der Gasgeruch deutlich wahrnehmbar war. Zurzeit sind Berufs- und Freiwillige Feuerwehr mit Spezialfahrzeugen im Einsatz. Sie suchen zusammen mit Kräften des Versorgungsunternehmens Mainova nach der Ursache. Der Einsatz ist noch nicht beendet, allerdings rücken derzeit keine Kräfte mehr nach.

Wegen Gasgeruchs ist derzeit ein Großaufgebot an Feuerwehr im Bereich des Höchster Bahnhofs im Einsatz. Die genaue Lage ist noch nicht bekannt; der Einsatz konzentriert sich auf den Bereich nördlich der Gleisanlagen um das Bildungs- und Kulturzentrum (Bikuz). Zuvor waren Einsatzkräfte auch südlich im Bereich der Justinuskirchstraße im Einsatz, weil der Gasgeruch deutlich wahrnehmbar war. Zurzeit sind Berufs- und Freiwillige Feuerwehr mit Spezialfahrzeugen im Einsatz. Sie suchen zusammen mit Kräften des Versorgungsunternehmens Mainova nach der Ursache. Der Einsatz ist noch nicht beendet, allerdings rücken derzeit keine Kräfte mehr nach.

Update: Gas-Alarm in Höchst aufgehoben

„Mittlerweile sprechen wir von ,Geruchsbelästigung‘, nicht mehr von Gasgeruch“, sagt ein Sprecher der Feuerwehr: Alle Messungen seien negativ, es bestehe zurzeit „keine Gefährdung der Bevölkerung“. Wegen Gasgeruchs im Stadtteil hatte die Feuerwehr um kurz nach 9 Uhr einen großen Einsatz in Höchst gefahren und war mit vielen Fahrzeugen samt Sondersignal und Blaulicht im Einsatz: Zuerst konzentrieren sich die Aktivitäten sich auf die Justinuskirchestraße, dann auf den Bereich nördlich  des Höchster Bahnhofs und schließlich auf den Bahnhofsboprplatz, wo derzeit umfangreiche Bauarbeiten laufen. Über längere Zeit war Gasgeruch deutlich in den Straßen des Stadtteils wahrnehmbar; es waren Einsatzkräfte der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr sowie Mitarbeiter des Energieversorgers Mainova im Einsatz.

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