Was die Gegner erreicht haben

Die Gegner der Nordumgehung aus der Bürgerinitiative „Rettet die Nidda-Auen“ hatten gegen die Baugenehmigung geklagt. In Verhandlungen kam ein Vergleich zustande: Die Stadt bot an, den

Die Gegner der Nordumgehung aus der Bürgerinitiative „Rettet die Nidda-Auen“ hatten gegen die Baugenehmigung geklagt. In Verhandlungen kam ein Vergleich zustande: Die Stadt bot an, den vorgesehenen Lärmschutzwall auf eigene Kosten zu verlängern. Im Gegenzug zog die BI ihre Klage zurück, so dass der Weg für den Bau der Straße frei war. Die Umgehung, die den Groß-Karbener Ortskern um 65 Prozent vom Durchgangsverkehr entlastet, wurde Ende 2016 eröffnet. wpe

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