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Große Menge Kokain bei Fahrzeugkontrolle gefunden

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Eine Polizistin mit blauen Handschuhen hält sichergestellte Kokainblöcke auf einer Pressekonferenz am 31.03.2016 in Darmstadt (Hessen) in ihren Händen (im Hintergrund rechts liegen Amphetaminblöcke. Fahnder des Polizeipräsidiums Südhessen haben im Rahmen einer Schleierfahndung auf der Bundesautobahn einen internationalen Rauschgiftschmuggel aufgedeckt und zwei Männer festgenommen, die 22 Kilogramm Kokain und 13 Kilogramm Amphetamin in ihrem Fahrzeug versteckt hatten. Foto: Andreas Arnold/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Eine Polizistin mit blauen Handschuhen hält sichergestellte Kokainblöcke auf einer Pressekonferenz am 31.03.2016 in Darmstadt (Hessen) in ihren Händen (im Hintergrund rechts liegen Amphetaminblöcke. Fahnder des Polizeipräsidiums Südhessen haben im Rahmen einer Schleierfahndung auf der Bundesautobahn einen internationalen Rauschgiftschmuggel aufgedeckt und zwei Männer festgenommen, die 22 Kilogramm Kokain und 13 Kilogramm Amphetamin in ihrem Fahrzeug versteckt hatten. Foto: Andreas Arnold/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ © Andreas Arnold (dpa)

Bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Autobahn 3 nahe Raunheim (Kreis Groß-Gerau) haben Polizisten 22 Kilogramm Kokain sowie 13 Kilogramm Amphetamin gefunden. Versteckt waren die Drogen in einem extra eingebauten Hohlraum unter dem Fahrersitz eines Autos mit Schweizer Kennzeichen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Autobahn 3 nahe Raunheim (Kreis Groß-Gerau) haben Polizisten 22 Kilogramm Kokain sowie 13 Kilogramm Amphetamin gefunden. Versteckt waren die Drogen in einem extra eingebauten Hohlraum unter dem Fahrersitz eines Autos mit Schweizer Kennzeichen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

«Das ist die größte Menge Rauschgift, die im Rahmen einer Schleierfahndung der hessischen Polizei ins Netz gegangen ist», sagte Hartmut Scherer von der Polizei in Darmstadt. Die Drogen hätten – je nachdem, wie sie weiterverarbeitet würden – einen Straßenverkaufswert von mehreren Millionen Euro. Die Kontrolle fand bereits am Dienstagabend statt.

(dpa)

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