Hier klappt das „Bike-Sharing“ noch

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Auch wenn Obike nun vom Markt scheidet, Leihräder bleiben in Frankfurt zahlreich. 6500 von fünf Anbietern waren es zuletzt, 1200 fallen nun weg. Ein Überblick:

Auch wenn Obike nun vom Markt scheidet, Leihräder bleiben in Frankfurt zahlreich. 6500 von fünf Anbietern waren es zuletzt, 1200 fallen nun weg. Ein Überblick:

  Call-a-Bike: Der Marktführer in Frankfurt. Eine halbstündige Fahrt kostet einen Euro, hinzu kommen 3 Euro Gebühr pro Jahr. Die Ausleihe läuft über eine Smartphone-App. Kunden müssen die Räder an festen Stationen zurückgeben, sonst gibt’s 5 Euro Strafe. Am Hauptbahnhof hat der Anbieter Deutsche Bahn mit 80 Bikes den größten Standort.

  Next-Bike: Für 30 Minuten im geliehenen Sattel zahlen Kunden 1 Euro, alternativ warten der Tagestarif für 9 Euro oder der Jahrestarif für 48 Euro. Eine App hilft, die nicht ausgeschilderten Stationen zu finden. Wer sein Rad nicht dort abstellt, zahlt 20 Euro.

  Byke: Bei dem Anbieter aus Berlin kostet jede halbe Stunde 50 Cent. Zu finden sind die Räder per Karten-App, auszuleihen mit dem QR-Code. Das Tages-Abo kostet 3 Euro, die Monatskarte 20 Euro. Die Räder kann man überall stehen lassen.

  LimeBike: Auch die Neuen arbeiten ohne feste Leih-Stationen. Der Kunde zahlt für eine halbe Stunde Fahrt 1 Euro. Das Unternehmen verspricht, keine Bewegungsdaten zu sammeln.

(ag)

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