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Auf den Spuren der Römer

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Die Mitglieder des Taunusklubs Usingen wandern am Muttertag über weite Strecken den römischen Grenzwall Limes entlang. © Red

Usingen (red). Auch am Muttertag war eine Gruppe des Taunusklubs Usingen bei feinstem Wanderwetter unterwegs.

Vom Treffpunkt in Glashütten wies das Wanderzeichen des Limeserlebnispfads den Weg. Parallel zum Limes, der nur als ein kleiner Wall auszumachen ist, ging es zunächst auf schmalem Pfad ins Tal. Dort wechselte das Landschaftsbild von Laubwald in Wiesengelände und geleitete die Wanderer bis kurz vor Kröftel. Nach steilem Anstieg wurden alle mit herrlichem Ausblick belohnt.

Zwar ist das römische Kleinkastell Maisel nicht mehr vorhanden, aber die Pausenbank bei der Info-Tafel bot eine gute Gelegenheit zu einer Trinkpause. Anschließend ging es an der Schloßborner Alm vorbei ins Dattenbachtal.

Zünftig, unter freiem Himmel, auf einem Baumstamm aufgereiht ließen sich die Wanderer die selbst mitgebrachten Brote am Pferdehof Hasenmühle schmecken. Um zurück zum Ausgangspunkt zu kommen, mussten die Tauniden nun die Limesroute verlassen. Frisch gestärkt ging es auf dem Fernwanderweg E 1 bergauf nach Schloßborn und von dort zurück nach Glashütten zur Schlussrast.

Die Länge der Strecke, die unter Führung von Karin Löffler absolviert wurde, betrug rund 14 Kilometer.

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