Was im Ausland erworbene Abschlüsse wert sind

Die Agentur für Arbeit bietet Bürgern, die im Ausland eine berufliche Qualifikation erworben haben, an, die „Mobile Anerkennungsberatung“ des Hessischen Netzwerks „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zu nutzen.

Die Agentur für Arbeit bietet Bürgern, die im Ausland eine berufliche Qualifikation erworben haben, an, die „Mobile Anerkennungsberatung“ des Hessischen Netzwerks „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zu nutzen. Jean Shongo, Beratungsfachkraft beim Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt und Sozialpolitik, berät über Möglichkeiten zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsabschlüsse. Die nächste „Mobile Anerkennungsberatung“ findet am Montag, 11. Mai, von 9.30 bis 12 Uhr in der Agentur für Arbeit, Ober-Eschbacher-Straße 109, statt.

In der Sprechstunde erhalten Interessierte Informationen darüber, wie sie bei der Anerkennung ihrer Berufsabschlüsse vorgehen, welche Papiere sie vorlegen müssen und welche Hürden es gibt. Die Sprechstunde soll zunächst nur eine Orientierungshilfe sein. Wenn es tiefergehende Fragestellungen gibt, besteht die Möglichkeit einen Termin für ein ausführliches Beratungsgespräch zu vereinbaren.

Für die Erstberatung ist es außerdem hilfreich, wenn Ratsuchende übersetzte Zeugnisse, Abschlüsse, Facharbeiterbriefe, Lebenslauf sowie Arbeitszeugnisse oder Nachweise über die ausgeübte Tätigkeit beziehungsweise Arbeitsbücher mitbringen.

Keine Munition, nur eine Muffe

Die Bewohner der Straße In der Lach können aufatmen: Vor zwei Wochen hatte die elektromagnetische Sonde des Kampfmittelräumdienstes in der Straße (Höhe Hausnummer 55) ein unbekanntes Objekt identifiziert. Jetzt ist klar: Es handelt sich nicht um Munition, ja noch nicht einmal um einen alten Eimer, wie viele vermutet haben. Das „Ding“ hat sich als profane Strom-Muffe entpuppt. Gestern früh haben Bauarbeiter unter Aufsicht des Kampfmittelräumdiensts vorsichtig an jener Stelle gegraben, die „als zu überprüfender Punkt“ identifiziert worden war. Bereits in etwa 40 Zentimeter Tiefe stießen sie auf die metallene Muffe, mit der irgendwann einmal eine defekte Stromleitung geflickt worden war. Sicherheitshalber wurde die Fläche rundherum noch einmal untersucht, doch es konnte kein weiteres verdächtiges Objekt gefunden werden.

(red)

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