Rettungshubschrauber auf dem Landeplatz der BG Unfallklinik in Frankfurt am Main.
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Nachdem ein Radfahrer in Bad Homburg verunfallte, brachte ihn ein Hubschrauber in die Unfallklinik in Frankfurt. Die Polizei schließt Fremdverschulden aus. (Symbolbild)

Hubschrauber im Einsatz

Radfahrer muss nach Unfall reanimiert werden – Zwei Tage später stirbt er im Krankenhaus

  • Vincent Büssow
    VonVincent Büssow
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Ein Radfahrer stürzt auf einem Feldweg nahe Bad Homburg. Trotz Reanimation und zweitägiger Behandlung meldet die Polizei seinen Tod.

Bad Homburg – Ein Fahrradfahrer erlitt einen tödlichen Unfall in der Nähe des Wehrheimer Schwimmbades. Bereits am Mittwoch (25.08.2021) stürzte der 78-Jährige aus Bad Homburg, als er alleine mit dem Fahrrad unterwegs war, auf einem Feldweg. Dies teilte das Polizeipräsidium Westhessen mit.

Noch am Ort des Unfalls wurde der Mann reanimiert, und mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert. Der 78-jährige wurde aufgrund der Folgen seines Unfalls von Bad Homburg in eine Klinik in Frankfurt gebracht und dort behandelt. Nach zwei Tagen verstarb er allerdings.

Fahrradunfall bei Bad Homburg: Polizei schließt Fremdverschulden aus

Die Polizei geht aktuell davon aus, dass der Unfall selbst verursacht wurde, und keine Fremdeinwirkung im Spiel war. Die Ermittlungen konnten allerdings nicht direkt am Tag des Ereignisses aufgenommen werden, da die Polizei erst am Freitag (27.08.2021) von dem Unfall erfuhr. Bedienstete der BG Unfallklinik in Frankfurt am Main informierten die Behörde nach dem Tod des Radfahrers.

Vor Kurzem ereignete sich ein Unfall in Bad Homburg, bei dem vier Personen schwer verletzt wurden. Die Fahrerin des Kleinwagens wurde in ihrem Fahrzeug eingeschlossen. Sie musste von der Feuerwehr in einer schwierigen Rettungsaktion mit einem hydraulischen Rettungsgerät befreit werden. (vbu)

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