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Fresenius erweitert seine Konzernzentrale

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Fresenius wächst und wächst. Nicht nur in Sachen Umsatz, sondern auch, was die Mitarbeiterzahlen betrifft. In der Bad Homburger Konzernzentrale wird es schon wieder eng, weshalb das Pharmaunternehmen

Fresenius wächst und wächst. Nicht nur in Sachen Umsatz, sondern auch, was die Mitarbeiterzahlen betrifft. In der Bad Homburger Konzernzentrale wird es schon wieder eng, weshalb das Pharmaunternehmen nun mit einer Erweiterung beginnt.

Wie berichtet, soll bis 2019 in der Else-Kröner-Straße ein neues Bürogebäude für 600 Mitarbeiter entstehen, auch eine Reihe von Konferenzräumen und eine weitere Kantine werden dort Platz finden. Bevor im Spätsommer der Grundstein für das neue Gebäude, das parallel zur Pappelallee errichtet wird, gelegt werden kann, muss zunächst ein Hochregallager verkleinert werden. Mit dessen Teilabriss wird im März begonnen.

Ebenfalls im März beginnen die Bauarbeiten für ein fünfstöckiges Parkdeck, das an der Ecke Benzstraße/Else-Kröner-Straße (Zufahrt über die Daimlerstraße) entstehen soll und schon im Herbst dieses Jahres 681 Fahrzeuge aufnehmen soll.

Insgesamt lässt sich Fresenius die Erweiterungsmaßnahmen rund 70 Millionen Euro kosten. Aktuell beschäftigt das DAX-Unternehmen in Bad Homburg 3200 Mitarbeiter, weitere 300 sind nach wie vor in Oberursel für Fresenius tätig. Weltweit zählt Fresenius mehr als 200 000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern. „Wir sind am Standort Bad Homburg stetig gewachsen, und die Entwicklung lässt erwarten, dass das so weitergehen wird“, erklärt Martin Kunze von der Konzern-Kommunikation. An den 600 neuen Schreibtischen im neuen Gebäude werden demnach dann Mitarbeiter sitzen, die bereits jetzt im Unternehmen tätig sind und auch solche, die neu zum Pharmakonzern kommen.

(mmh)

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