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Ziegengehege auf dem Platzenberg

Namenspaten für Zicklein gesucht

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Im Ziegengehege auf dem Platzenberg herrscht Halligalli: In den vergangenen Tagen haben sage und schreibe sieben Zicklein das Licht der Welt erblickt.

Im Ziegengehege auf dem Platzenberg herrscht Halligalli: In den vergangenen Tagen haben sage und schreibe sieben Zicklein das Licht der Welt erblickt. „Sie können sich gar nicht vorstellen, was bei uns los ist“, sagt Ingrid Staab.

Sie und ihr Team vom Verein „Ziegen am Platzenberg“ kümmern sich seit gut einem Jahr um eine Gruppe von Ziegen „aus schlechter Haltung“. Mittlerweile haben die Tiere ein gepflegtes Gehäuse, ausreichend Futter und einen stabilen Zaun – nur das mit der Kastration hat nicht so gut geklappt. Zwei Böcke waren – auch nachdem ihnen die Samenstränge abgeschnürt wurden – noch immer zeugungsfähig. Staab: „Wir waren da selbst ein wenig überrascht. Schließlich züchten wir hier ja keine Ziegen.“ Hinzu kam noch, dass Pensionsziege „Schnüppchen“ auch trächtig war und mittlerweile ein Zicklein geboren hat. Und es wird wohl noch weiterer Nachwuchs erwartet – zwei bis drei Zicklein werden es noch sein.

Jetzt sucht der Verein dringend Futterpaten. Mit 10 Euro pro Ziege und Monat (mindestens für ein Jahr) sind die Paten dabei. Ziegen-Freunde, die bereit sind, eine Futterpatenschaft zu übernehmen, dürfen „ihrer“ Patenziege dann auch gleich noch einen Namen geben. Wer eine Patenschaft übernehmen möchte, schreibt einfach eine Mail an ingrid.staab@gmx.de. Und nicht den Namen fürs Zicklein vergessen! Bei zu vielen Einsendungen wird ausgelost.

(col)

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