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Die Schule seit 1600

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Der Verein Eschbacher Ortsgeschichte hat eine Ausstellung über das Schulleben zusammengetragen. © Red

Usingen-Eschbach (bur). Der Verein Eschbacher Ortsgeschichte lädt für Sonntag, 15. Mai, ab 12 Uhr, in den kleinen Saal des Bürgerhauses zu einer neuen Ausstellung ein. Thema ist die Entwicklung der Schulen in Eschbach. Die Ausstellung umfasst die Eschbacher Schulgeschichte in einem Zeitraum von 1600 bis heute.

Es ist ein Ausflug in vergangene Tage und ruft mit etwa 60 Bildern Erinnerungen an die eigene Schulzeit hervor. Beim Rundgang entdeckt man vielleicht die eigenen Eltern oder Großeltern auf Klassenfotos früherer Epochen. Die Abfolge der Namen von Rektoren bereichern ebenfalls die Ausstellung. Altes Mobiliar, Schulutensilien, Hefte und Bücher aus verflossener Zeit sind anzuschauen.

Man erfährt außerdem, welchen Beruf ein Präzeptor ausübte und wo er in Eschbach arbeitete und wohnte. Ein Teil der Ausstellung widmet sich den verschiedenen Schulgebäuden, etwa der Umwandlung der alten Schule in eine Arztpraxis. Exponate der Grundsteinlegung, die beim Abriss der 1950 gebauten Schule zum Vorschein kamen, sind ebenfalls zu sehen. Darunter die Urne mit Urkunden, Münzen, Bilder, und vielem mehr. Der Eintritt ist frei.

Anschließend besteht die Möglichkeit, sich über das Gesehene auszutauschen, denn für das leibliche Wohl ist nach der Besichtigung gesorgt.

Der Verein Eschbacher Ortsgeschichte engagiert sich seit 2016 mit viel Herzblut beim Zusammentragen, bei der Bearbeitung und Archivierung von Daten, Fakten und Erzählungen aus dem Dorf. Auf der Homepage (www.verein-eschbacher-ortsgeschichte.de) gibt es weitere Information über den Stadtteil und über die Ortsgrenzen hinaus. Wer mitmachen oder mithelfen will oder neue Ideen hat, der kann sich beim Vorsitzenden Reiner Holl ist unter Tel. 0 60 81/38 81 oder per E-Mail an vorstand@verein-eschbacher-ortsgeschichte.de wenden.

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