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Erster Schritt zur Verschmelzung

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Hochtaunuskreis (red). Einstimmig haben die Vertreterinnen und Vertreter der Rüsselsheimer Volksbank für die Fusion mit der Frankfurter Volksbank eG gestimmt. Sie folgten damit einem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat.

»Mit diesem überzeugenden Votum der Vertreterversammlung in Rüsselsheim gehen wir jetzt auch gestärkt in unsere Vertreterversammlung am 19. Mai«, kommentierte Eva Wunsch-Weber von der Frankfurter Volksbank das Ergebnis. »Ich gehe davon aus, dass auch unsere Mitglieder mit einem überzeugenden »Ja« zur Verschmelzung antworten werden. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft mit den Kolleginnen und Kollegen in Rüsselsheim.«

Die Verschmelzung der Genossenschaften dient laut einer Pressemitteilung der beiden Banken der Bündelung der Kräfte in der dynamischen Wirtschaftsregion Rhein-Main. Die Finanzbranche sei geprägt von kontinuierlich steigenden regulatorischen Anforderungen, verstärktem Wettbewerb durch die fortschreitende Konsolidierung im Bankenmarkt, das Niedrigzinsumfeld und hohen Kosten für Zukunftsthemen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Die Bewältigung dieser großen Aufgaben erfordere ein steigendes Maß an Professionalität und Unternehmensgröße, die den Einsatz qualifizierten Personals und zeitgemäßer Technik ermöglichen.

Nun muss auch noch das Mitgliederorgan der Frankfurter Volksbank am 19. Mai mit einer Mehrheit von mindestens 75 Prozent der rückwirkend zum 1. Januar geplanten Verschmelzung zustimmen.

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