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»Etwas Weihnachten muss trotzdem sein«

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Aus »Spaß an der Freud’« haben Walter Scholz, Katharina Moses, Doro Scholz, Rosel und Karl-Heinz Veidt (von links) dieses »Weihnachtsdreieck« gebastelt. © Red

Rod an der Weil (as). »Wenn es schon so düster ist, wie es wegen der Pandemie nun schon zum zweiten Mal ist - etwas Weihnachten muss trotzdem sein«: Einer kleinen Gruppe Roder Bürger war das Anstoß genug, sich im Advent zum Basteln zu treffen. Die Freunde Doro und Walter Scholz, Rosel und Karl-Heinz Veidt, Katharina Moses und Uwe Holzheimer haben dem Dorfbrunnen vorweihnachtlichen Glanz verpasst.

Den Pumpenstock ziert ein mit roten Kugeln und Bändern geschmückter Adventskranz. Den gibt es bereits seit ein paar Jahren. Jetzt erhielt auch die rechte hintere Ecke des Brunnentrogs noch ein liebevoll arrangiertes »Weihnachtsdreieck« mit Schnee aus Bastelwatte, kleinen, verschneiten Tannenbäumchen, ein paar klitzekleinen Nikoläuschen sowie einer Holzhütte mit einem kleinen Klohäuschen nebendran. An der Dachkante steht »Hier wohnt der Nikolaus«. Die Tür zu dessen Stube funktioniert sogar, sie lässt sich öffnen und schließen. »Alles da, sogar das Herzchen in der Klotür«, stellt Veidt, der das Adventsensemble mit handwerklichem Geschick am Brunnenrand befestigte, lachend fest.

Das Ganze wird von einer bunten Mini-Lichterkette, die über eine Zeitschaltuhr gesteuert ist, bei Dunkelheit beleuchtet.

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