Und so geht es auf den Rettungstellen des DRK Hochtaunus weiter

In etwa zwei Wochen soll der Prototyp des neuen Rettungswagens in den Hochtaunus rollen. Die übrigen acht sollen dann bis Jahresende geliefert und nach und nach in Dienst gestellt werden.

In etwa zwei Wochen soll der Prototyp des neuen Rettungswagens in den Hochtaunus rollen. Die übrigen acht sollen dann bis Jahresende geliefert und nach und nach in Dienst gestellt werden. Steht der neue Einsatzwagen dann auf dem Hof der Bad Homburger Rettungswache am Kreiskrankenhaus, wird eine generelle Einweisung der Rettungsdienstler in die neue Technik erfolgen. Erst danach muss sich das Auto nacheinander in allen Rettungswachen des Roten Kreuzes für etwa zwei Wochen im realen Einsatz bewähren. Kinderkrankheiten, so es diese geben sollte, werden dabei aufgenommen und nötigenfalls bei der Endmontage der übrigen acht Fahrzeuge beseitigt. Eine Kleinigkeit hat Geschäftsführer Axel Bangert bereits jetzt entdeckt: Die Seitentür hat, weil Schiebetüren laut Heiko Himmelhuber zu störanfällig sind, normale Scharniere, lässt sich aber nur im 90 Grad-Winkel öffnen. Bangert hätte gerne, dass sie sich ganz öffnen lässt. Vielleicht lässt sich das in Zukunft noch bewerkstelligen.

In den neuen Rettungstransportwagen lässt sich überdies so ziemlich alles elektronisch regeln. Überall sind Knöpfe, Blinklichter und Displays. Türen öffnen sich auf Knopfdruck. Die Trage, auf der Patienten bis zu 160 Kilo gelagert werden können, hebt und senkt sich elektrohydraulisch. Die Sorge, dass dem RTW einmal der Saft ausgehen könnte, sei völlig unnötig, hieß es seitens des Herstellers. Akkuladung stehe in Hülle und Fülle bereit und sollte tatsächlich einmal nichts mehr gehen, können die beiden Fahrzeugbatterien immer noch durch

Starthilfe zusammenschlossen werden. Und im Notfall gibt es für die Türen auch noch einen Schlüssel. as

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