Gesetz setzt Vorgaben der UN-Konvention um

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist ein umfassendes Gesetzespaket, das für Menschen mit Behinderungen einige Verbesserungen vorsieht. Es zielt auf mehr Möglichkeiten der Teilhabe und mehr Selbstbestimmung.

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist ein umfassendes Gesetzespaket, das für Menschen mit Behinderungen einige Verbesserungen vorsieht. Es zielt auf mehr Möglichkeiten der Teilhabe und mehr Selbstbestimmung. „Dazu zählen erweiterte Arbeitsmöglichkeiten, individuelle Formen des Wohnens und der Pflege sowie Unterstützungsleistungen für mehr Selbstbestimmung in Alltag und Freizeit. Dies entspricht den Vorgaben der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“, heißt es auf der Internetseite des Landeswohlfahrtsverbands (LWV) Hessen.

Eine große Veränderung bestehe darin, dass die Eingliederungshilfe für behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen aus der Sozialhilfe herausgelöst werde, schreibt der LWV: „Das bedeutet auch, dass behinderte Menschen nicht mehr so große Teile ihres

Einkommens und Vermögens wie bisher für Leistungen der Eingliederungshilfe einsetzen müssen.

Das Einkommen von Ehe-

beziehungsweise Lebenspartnern wird zukünftig nicht mehr

angerechnet.“ rie

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