Bei einem schweren Unfall in Grävenwiesbach im Taunus ist ein dreijähriges Kind schwer verletzt worden.
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Bei einem schweren Unfall in Grävenwiesbach im Taunus ist ein dreijähriges Kind schwer verletzt worden.

Schwerer Unfall bei Grävenwiesbach

Kind (3) schwebt nach Unfall in Lebensgefahr – Helfer: „Plötzliche Ruhe“ war schlimm 

  • Alexander Gottschalk
    vonAlexander Gottschalk
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  • Sophia Lother
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  • Sven-Sebastian Sajak
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Bei einem Unfall in Grävenwiesbach im Taunus ist ein Kind lebensgefährlich verletzt worden. Die Feuerwehrleute vor Ort berichten Schlimmes.

  • Schwerer Unfall im Taunus 
  • Mutter (37) und Kind (3) in Grävenwiesbach verletzt
  • Peugeot krachte in Baum – Kind mit Hubschrauber in Klinik gebracht

+++ 14.45 Uhr: Bei einem Verkehrsunfall im Taunus wurde ein dreijähriges Kind lebensgefährlich verletzt. Die Einsatzkräfte, die vor Ort waren und die Erstversorgung der Verletzten übernommen haben, kamen dabei an ihre Grenzen, wie die Freiwillige Feuerwehr Grävenwiesbach in einem emotionalen Post auf Facebook schreibt. 

"Das Kind hat am Anfang laut geschrien, das war schon schlimm für uns. Doch richtig schlimm wurde es erst, als es nicht mehr geschrien hat und plötzlich Ruhe an der Einsatzstelle war", berichtet darin ein Kamerad.

Nach schwerem Unfall in Grävenwiesbach: Psychologische Hilfe für Rettungskräfte

Laut der Freiwilligen Feuerwehr Grävenwiesbach war vor allem die Bergung und Wiederbelebung des schwer verletzten Kleinkindes eine große psychologische Herausforderung, denn viele der Feuerwehrleute seien selbst junge Väter. Noch während der Aufräumarbeiten organisierte daher die Straßenbewältigung des Deutschen Roten Kreuzes eine Gesprächsrunde für alle Einsatzkräfte – dort konnten sich die Kollegen über ihre Gefühle und Gedanken zu dem Unfall austauschen.

Der Gesundheitszustand des dreijährigen Kindes ist laut der Polizei nach der Reanimation am Unfallort im Taunus inzwischen soweit stabil, aber nach wie vor sehr ernst. Es wird weiterhin im Krankenhaus behandelt.

Unfall bei Grävenwiesbach (Taunus): Mutter wollte einem Tier ausweichen

Update vom Montag, 29.06.2020, 7.35 Uhr: Auch am Morgen nach dem schweren Unfall im Taunus bei Grävenwiesbach schwebt ein dreijähriges Mädchen noch in Lebensgefahr. Das berichtet die „Hessenschau“.

Die Mutter des Kindes hatte am Sonntagvormittag (28.06.2020) auf der B456 einem Tier ausweichen wollen. Dabei kam sie mit ihrem Auto von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum.

Schwerer Unfall im Taunus: Kind lebensgefährlich verletzt

Update vom Sonntag, 28.06.2020, 20.20 Uhr: Nach dem schweren Verkehrsunfall in Grävenwiesbach (Taunus), bei dem eine Mutter und ihr dreijähriges Kind schwer verletzt wurden, hat die Polizei weitere Details zum Unfallhergang veröffentlicht. Demnach waren Mutter und Kind aus Neu-Anspach und auf der B456 aus Usingen kommend in Richtung Grävenwiesbach unterwegs. Entgegen vorheriger Informationen war die Mutter 36 und nicht 37 Jahre alt.

Taunus: Mutter versucht vermutlich Tier auszuweichen und kommt von der Fahrbahn ab

Zwischen den Abfahrten nach Hundstadt vermutet die Polizei, das die Mutter einem Tier ausweichen wollte und deshalb von der Straße bei Grävenwiesbach (Taunus) abkam. Das Auto fuhr eine leichte Böschung hinab und prallte mit der Beifahrerseite seitlich gegen einen Baum. Wegen der starken Wucht des Aufpralls wurde der Peugeot um fast 360 Grad herumgeschleudert, so die Polizei.

Die Mutter konnte sich selbstständig aus dem Auto befreien. Entgegen vorheriger Informationen wurde die 36-Jährige nur leicht verletzt. Das dreijährige Kind, dessen Sitz sich unmittelbar an der Kollisionsstelle befand, musste von der Feuerwehr befreit werden. Es erlitt schwerste Verletzungen und wurde noch an der Unfallstelle reanimiert, so die Polizei. Ein Hubschrauber brachte das Kind in eine Klinik, sein Zustand ist kritisch.

Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die B456 bei Grävenwiesbach (Taunus) für circa 3,5 Stunden voll gesperrt.

Grävenwiesbach (Taunus): Mutter und Kind krachen mit Auto gegen Baum – Polizei nennt erste Erkenntnisse

Update vom Sonntag, 28.06.2020, 17.42 Uhr: Bei einem schweren Unfall in Grävenwiesbach im Taunus wurden eine 36-jährige Mutter und ihr Kind (3) schwerverletzt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte die Mutter versucht haben einem Tier auszuweichen und fuhr dann gegen einen Baum, meldet die dpa. Weiter heißt es, Rettungskräfte hätten angegeben, dass das Kind noch vor Ort reanimiert werden musste. Dann wurde es mit einem Hubschrauber in eine Klinik gebracht. Auch die Mutter kam in ein Krankenhaus.

Taunus: Mutter (36) und Kind (3) krachen mit Auto gegen Baum

Update vom Sonntag, 28.06.2020, 14.19 Uhr: Nach dem schweren Unfall im Taunus, bei dem ein Auto gegen einen Baum krachte, schwebt ein dreijähriges Kind in Lebensgefahr. Auch die Mutter wurde schwer verletzt. Rettungskräfte befreiten beide aus dem Autowrack und brachten sie in eine Klinik. Aus noch ungeklärter Ursache hatte die Frau die Kontrolle über ihren Kleinwagen verloren und war mit der Beifahrerseite in einen Baum geschleudert. 

Die Feuerwehr Grävenwiesbach befreite das im Auto eingeklemmte Kind mit hydraulischem Gerät. Seelsorger betreuen Einsatzkräfte und Angehörige. Ein Gutachter ist vor Ort, die Bundesstraße B456 bei Grävenwiesbach ist nach dem Unglück gesperrt. 

Unfall bei Grävenwiesbach im Taunus: Mutter und Kind krachen mit Auto in Baum

Erstmeldung vom Sonntag, 28.06.2020, 13.36 Uhr: Grävenwiesbach – Bei einem Unfall im Taunus sind eine Mutter (36) und ihr Kind (3) schwer verletzt worden. Ersten Informationen nach kam die Frau am Sonntagvormittag (28.06.2020) nahe Grävenwiesbach mit ihrem Auto von der Straße ab und krachte gegen einen Baum. Das Kind wurde in dem Auto eingeklemmt und musste befreit werden. Kind und Mutter kamen ins Krankenhaus. Die Unfallursache ist noch unklar. (ag/saj)

Eine Autofahrerin übersah an einer Kreuzung ein Stoppschild und prallte in einen ankommenden Audi. Alle drei Personen wurden beim Unfall in Grävenwiesbach im Taunus schwer verletzt.

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