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Schwerer Unfall auf der Landstraße zwischen Neu-Anspach und Wehrheim. Drei Menschen werden schwer verletzt.

Zwischen Wehrheim und Neu-Anspach

Unfall beim Hessenpark: Drei Schwerverletzte - Straße gesperrt

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  • Sven-Sebastian Sajak
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Schwerer Unfall auf der Landstraße zwischen Neu-Anspach und Wehrheim. Drei Menschen werden schwer verletzt.

Update vom Freitag, 20.12.2019, 20.28 Uhr: Zu dem schweren Unfall auf der L3041 beim Hessenpark zwischen Wehrheim und Neu-Anspach hat die Polizei nun genaue Informationen bekannt gegeben. Wie ein Polizeisprecher auf Nachfrage sagte, sei ein Tier auf der Fahrbahn vermutlich die Ursache für den Unfall.

Eine 27 Jahre alte Frau war gegen 15.45 Uhr auf der L3041 von Wehrheim kommend in Richtung Neu-Anspach gefahren. Zwischen der Abfahrt Obernhain und dem Hessenpark sei den Aussagen der jungen Frau zufolge ein Tier auf die Fahrbahn gesprungen. Sie wich aus und stieß deshalb mit dem Chrysler einer 53 Jahre alten Fahrerin zusammen. In dem Auto saß auch ein 14 Jahre altes Mädchen.

Alle drei Frauen wurden schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei schätzt den Schaden auf 23.000 Euro. Die L3041 beim Hessenpark war laut Polizei rund eine Stunde gesperrt.

Unfall auf der L3041 bei Neu-Anspach: Drei Menschen verletzt

Update vom Freitag, 20.12.2019, 19.50 Uhr: Nach dem schweren Unfall auf der L3041 zwischen Wehrheim und Neu-Anspach (Hochtaunuskreis) ist die Landesstraße wieder frei. Das bestätigte ein Sprecher der Polizeistation Usingen auf Nachfrage.

Bei dem Unfall waren ersten Informationen zufolge ein SUV und ein Kleintransporter zusammengestoßen. Drei Menschen wurden schwer verletzt.

Unfall auf der L3041 bei Neu-Anspach: Drei Menschen verletzt – Straße wieder frei

Erstmeldung vom Freitag, 20.12.2019, 16.56 Uhr: Wehrheim/Neu-Anspach - Zu einem schweren Unfall kam es auf der Landstraße zwischen Wehrheim und Neu-Anspach ganz in der Nähe des Hessenparks. Zwei Fahrzeuge waren dort frontal zusammengestoßen. Mehrere Menschen wurden verletzt. Zunächst war unklar, ob die Feuerwehr eine Frau befreien kann, die in einem Fahrzeug eingeklemmt war. 

Gegen 15.45 Uhr am Freitagnachmittag (20.12.2019) kam es zu dem schweren Unfall auf der L3041 zwischen Wehrheim und Neu-Anspach, bei dem drei Menschen schwer verletzt worden sind. Ein SUV und ein Kleintransporter sind auf gerader Strecke frontal zusammengestoßen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der SUV ins benachbarte Feld geschleudert. Die Fahrerin des Wagens wurde dabei eingeklemmt. Ihr Mitfahrer und der Fahrer des Transporters konnten sich selbst befreien. 

Schwerer Unfall auf der L3041 bei Neu-Anspach

Die verletzte Frau musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Gerät aus dem SUV befreit werden. „Erst nach Absprache mit dem Notarzt haben wir die Person aus dem Auto befreit“, sagt der stellvertretende Gemeinde-Brandinspektor auf Anfrage. Denn es war zunächst unklar, ob dies aus medizinischer Sicht möglich ist. 

Die drei Beteiligten erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen und mussten in mehrere Kliniken gebracht werden. Aktuell ist die Landstraße zwischen Neu-Anspach und Wehrheim in beide Richtungen voll gesperrt. Die Aufräumarbeiten dauern noch an. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist derzeit noch unklar. 

Innerhalb weniger Stunden kam es im Rhein-Main-Gebiet zu schweren Unfällen, weil Verkehrsteilnehmer das Stauende übersehen hatten. Eine junge Frau kam dabei ums Leben. Insgesamt zehn Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Kürzlich flüchtete ein BMW-Fahrer in Neu-Anspach vor der Polizei. Bei der wilden Verfolgungsjagd folgte die Polizei ihm bis in einen Teich.

Unfall auf der L3041 bei Neu-Anspach: Drei Menschen schwer verletzt

Insgesamt gehen die Unfallzahlen in Deutschland aber zurück. Im ersten Halbjahr des Jahres 2019 kamen 1465 Menschen bei Unfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das sind 40 Menschen oder 2,7 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2018.

Die meisten Verkehrstoten gab es in diesem Jahr in östlichen Bundesländern. In Sachsen-Anhalt kamen 29 Menschen um, in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern jeweils 27. Am besten stehen im Bundeslandvergleich die drei Stadtstaaten dar. In Hessen kamen in diesem Jahr bisher 101 Menschen ums Leben, das sind 11 weniger als im ersten Halbjahr 2018.

saj/kke

Auf der A5 hat es am Montag (23.12.2019) heftig gekracht. Insgesamt waren an dem Unfall 16 Fahrzeuge beteiligt, mehrere Menschen wurden schwer verletzt. Ist A5 war über Stunden gesperrt.

Auch auf der B456 ereignete sich jüngst ein schwerer Unfall. Ein Ford Transit war bei Limburg in den Gegenverkehr gerast – Es gab vier Schwerverletzte.

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