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Konzept für Nahmobilität

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Usingen (red). Die Stadtverwaltung Usingen lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Auftaktveranstaltung des Nahmobilitätskonzeptes am Donnerstag, 28. April, um 18 Uhr ein. Im Saal der Christian-Wirth-Schule wird der interessierten Öffentlichkeit das Vorhaben zur Entwicklung des Konzeptes und somit zur zukünftigen Mobilität in Usingen vorgestellt.

Nahmobilität bezeichnet die individuelle Mobilität, vorzugsweise zu Fuß und mit dem Fahrrad, aber auch mit anderen nicht motorisierten Verkehrs- bzw. Fortbewegungsmitteln. Dabei soll es um die Stärken und Schwächen aus Sicht der Bürgerschaft in Usingen gehen. Weiterhin werden Verbesserungspotentiale im Fuß- und Radverkehr ermittelt, aber auch die weiteren Verkehrsarten werden nicht außer Acht gelassen.

Ziel der Veranstaltung ist die Einholung der lokalen Expertise der Usingerinnen und Usinger. »Ich hoffe, dass viele Usinger Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit nutzen, sich aktiv mit ihren Vorstellungen in das Projekt einbringen und wir dadurch gemeinsam unsere schöne Stadt weiter voranbringen können«, sagt Bürgermeister Steffen Wernard. Die Teilnehmenden werden wegen der anhaltenden Covid-19-Pandemie gebeten, vorsorglich eine FFP2-Maske während der Veranstaltung zu tragen. Die Veranstaltung wird um 19:15 Uhr mit einem kleinen Umtrunk beendet.

Im Sommer und Herbst werden weitere Bürgerworkshops stattfinden.

Mit dem Start des Projekts haben alle Usingerinnen und Usinger die Möglichkeit sich auch digital aktiv einzubringen. Hierzu wird eine Online-Karte bereitgestellt, in der Stärken und Schwächen des Usinger Verkehrssystems markiert und kommentiert werden können. Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung des Nahmobilitätskonzeptes ein. Die Teilnahme ist bis zum 12. Juni 2022 unter www. denkmobil. de /usingen möglich.

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