Delfin-Therapie: Große Hilfsbereitschaft

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Der Artikel „Delfine als Therapeuten“, in dem die Taunus Zeitung über den behinderten Raffael und seinen Wunsch nach einer weiteren Delfin-Therapie berichtete, hat eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst.

Der Artikel „Delfine als Therapeuten“, in dem die Taunus Zeitung über den behinderten Raffael und seinen Wunsch nach einer weiteren Delfin-Therapie berichtete, hat eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Inzwischen sind etwa 3000 Euro an Spenden beim Verein Lucky Dolphins eingegangen. „Es hat mich riesig gefreut, dass so viele liebe Menschen meinem Raffael helfen wollen“, sagt die Mutter, Anna Kostecka.

Auch die Schüler der Oberhöchstädter Grundschule Schöne Aussicht haben von Raffaels Geschichte erfahren und wollten ihn unterstützen. An zwei Tagen veranstalteten sie deshalb einen kleinen Pausen-Flohmarkt in der Schule. Mitmachen durften alle Schüler der Klassen 1 bis 4 und dann etwas Geld (maximal zwei Euro) und Kleinigkeiten für den Verkauf mitbringen. Der Erlös wird für Raffael gespendet, damit er eine weitere Delfin-Therapie machen kann. „Ich freue mich wirklich sehr“, so Anna Kostecka dankbar.

Immer noch fehlen der Alleinerziehenden fast 3000 Euro. „Erst dann kann ich die Reise buchen“, sagt sie.

Wer Raffael also direkt unterstützen möchte, kann mit einer Spende weitere Delfin-Therapien möglich machen. Für den Siebenjährigen ist beim Verein Lucky Dolphins for Lucky Children ein Spendenkonto eingerichtet: IBAN: DE 60 4036 1627 0034 6239 00, BIC: GENODEM1WKP, Volksbank Westerkappeln e. G., Verwendungszweck: Raffael Therapie-Nr. 2042.

(mlf)

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