Kammermusik zwischen Kunst und Kommunikation

Kammermusik zu spielen ist eine Kunst, die nur gelingt, wenn jeder Mitspieler solistische Qualitäten hat, sich aber nicht als Solist aufspielt. Dieses Miteinander will früh gelernt sein.

Kammermusik zu spielen ist eine Kunst, die nur gelingt, wenn jeder Mitspieler solistische Qualitäten hat, sich aber nicht als Solist aufspielt. Dieses Miteinander will früh gelernt sein. Beim Kammermusikprojekt „Mit Musik – Miteinander“ vom 17. bis 19. April in Kronberg werden die drei jungen Dozenten Alena Baeva, Ryszard Groblewski und Kian Soltani mit ihren sieben Schülerinnen und drei Schülern (12 bis 19 Jahre) aus ganz Europa sechs kammermusikalische Werke einstudieren, die zum Abschluss in einem Werkstattkonzert aufgeführt werden. Das Projekt findet im Museum Kronberger Malerkolonie (Streitkirche), Tanzhausstraße 1 a, statt. Die öffentlichen Proben sind am Freitag von 15 bis 20 Uhr, am Samstag von 9.30 bis 20 Uhr und am Sonntag von 9.30 bis 14 Uhr. Zuhörer können zu jeder Zeit kommen und gehen. Die einzelnen kammermusikalischen Werke werden im Wechsel jeweils 30 bis 60 Minuten geprobt. Der Probenplan ist auf einzusehen. Zum Zuhören eingeladen sind Schüler, die selbst ein Instrument spielen, und alle Neugierigen. Das Projekt endet am Sonntag um 15 Uhr mit einem musikalischen Ausklang. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

(red)

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