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Kunst findet Stadt

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Einen echten Rembrandt wird es im Oberurseler Rathaus zwar nicht zu bestaunen geben, doch Künstler aus seiner Heimatstadt Leiden werden unter den Ausstellern sein. SYMBOLFOTO: IMAGO © Red

Oberursel (red). Am kommenden Wochenende, Samstag und Sonntag, 14. und 15. Mai, öffnet im Rathaussaal Oberursel nach zwei Jahren coronabedingter Zwangspause wieder der beliebte Künstlermarkt »Kunst findet Stadt« des Kulturkreises Oberursel.

Es werden Künstlerinnen und Künstler aus der »Orscheler« Partnerstadt Epinay-sur-Seine, aus den Niederlanden, der »Rembrandt-Stadt« Leiden, und aus Uganda teilnehmen. Ebenso werden drei junge hoffungsvolle Künstler der Abiturklasse des vergangenen Jahres der Gutenbergschule für Gestaltung in Frankfurt ihre Kunstwerke präsentieren.

Junge Künstler fördern, ihnen Gelegenheit geben, mit auszustellen ist unter anderem ein großes Anliegen des Kulturkreises und der Künstlergruppe »PrismO« unter der Leitung von Birgit Morgenstern.

Musik, Kaffee und Kuchen

In einer Pressemitteilung des Kulurkreises heißt es, die Ausstellung klinge vielversprechend, das Kunstangebot sei vielseitig, wie Malerei, Fotografie, Skulpturen, Glaskunst, Schmuckdesign und handbemaltes Porzellan zeigten. Ein Besuch im Rathaus lohne sich also. Alle angebotenen Kunstwerke würden zudem gerne den Besitzer wechseln.

Bei einer gemütlichen Kaffeepause könnten in aller Ruhe Entscheidungen getroffen werden, welches Kunstwerk erworben werden soll, um das eigene Heim zu verschönern. Der Verein »Frauen helfen Frauen« wird ein gemütliches Café mit großer Kuchenauswahl im Rathaus einrichten.

Die Eröffnung der Ausstellung ist am Samstag, 14. Mai, um 11 Uhr mit einem Sektempfang. Bürgermeisterin Antje Runge wird die Eröffnungsrede halten. Der Kulturkreis Oberursel wünscht sich nach eigenen Angaben viele neugierige Besucherinnen und Besucher. Die Veranstaltung wird zudem musikalisch untermalt sein.

Geöffnet ist die Ausstellung am Samstag zwischen 11 und 18 Uhr sowie am Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr.

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