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Oberursel ohne Chance – 18:42

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Nein, die Überraschung ist den Handballerinnen der TSG Oberursel gestern Abend nicht gelungen. Ganz im Gegenteil: Mit 18:42 (11:23) musste der Drittliga-Neuling gegen den eine Etage höher beheimateten

Nein, die Überraschung ist den Handballerinnen der TSG Oberursel gestern Abend nicht gelungen. Ganz im Gegenteil: Mit 18:42 (11:23) musste der Drittliga-Neuling gegen den eine Etage höher beheimateten TV Beyeröhde in der ersten Runde des DHB-Pokals chancenlos die Segel streichen.

Die Mannschaft von TSGO-Trainer Dirk Lodders hatte sich vor 300 Zuschauern vor allem in der ersten Hälfte zu viele Fehler geleistet, die der Zwetligist eiskalt in Torerfolge ummünzte. Erst beim Stand von 0:5 gelang den merklich nervös wirkenden Gastgeberinnen durch Victoria Heilmann der erste Treffer. Der verlieh der TSGO kurzzeitig Auftrieb, denn es folgte ihre stärkste Phase in der gesamten Partie, als man auf 5:7 verkürzen konnte. Wenig später aber war Beyeröhde wieder „Frau“ der Lage und setzte sich peu à peu bis zur Pause immer weiter ab. In einer fairen Partie wuchs der Oberurseler Rückstand im zweiten Abstand immer weiter an. Am Ende hatte sich der Torabstand aus der Pause (12) verdoppelt (24).

TSG Oberursel: Reemtsema, Steitz, Gogolin; Heilmann (9/7), Michelle Okrusch (4), Sellner (2), Kürten (1), Busse (1), Giebe (1), Kahlstatt, Frölich, Pierags, Hügl, Nadine Orkusch, Müller, Schreiber.

Ein ausführlicher Bericht folgt in unserer Montagsausgabe. fiu/gg

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