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Liebeserklärung an die Gemeinde Schmitten

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Bürgermeisterin Julia Krügers (links) und Projektbearbeiterin Marion Dietrich hoffen, dass noch mehr Bürger an der Befragung teilnehmen. reprO: kreutz © Evelyn Kreutz

Schmitten -Zur Bürgerbefragung Dorfentwicklung Schmitten gibt es aus bereits über 1000 Rückmeldungen schon ein erstes Zwischenergebnis. Äußerungen der Bürger zu Stärken, Verbesserungspotenzialen und Herausforderungen sowie wichtigen Themen der Gemeinde fließen damit schon in die Erstellung des kommunalen Entwicklungskonzepts ein.

Eine erste Blitzauswertung der Befragung vom beauftragten Projektbüro cima Beratung + Management zeigt eine positive Einschätzung. "Grundsätzlich ist zu beobachten, dass sich der Großteil der Menschen in der Gemeinde sehr wohlfühlt und gerne hier lebt", beschreibt Projektleiter Dr. Stefan Leuninger ein erstes Stimmungsbild aus der Bürgerbefragung.

Welchen Aspekten für die Entwicklung von Schmitten messen die Bürger besondere Bedeutung zu? Junge Bevölkerungsgruppen und Familien legen offensichtlich besonderen Wert auf gute Kinderbetreuungsangebote und das vorhandene Schulwesen. Daneben rangieren die Faktoren Natur und Landschaft sowie ärztliche Versorgung und verkehrliche Anbindung weit oben als wichtige Rahmenbedingung. Interessierte können noch bis 10. Juli teilnehmen. "Je mehr Bürger mitmachen, desto besser ist die Grundlage für die weitere Erarbeitung des Konzepts", so Bürgermeisterin Julia Krügers (CDU). Der Zugang zum Fragebogen befindet sich unter www.schmitten.de/ dorfentwicklung. Handschriftlich auszufüllende Fragebogen können in allen Ortsteilen abgeholt und im Rathaus abgegeben werden. Zuständige Projektbearbeiterin in der Gemeindeverwaltung ist Marion Dietrich. Sie ist erreichbar unter dorfentwicklung@ schmitten.de oder unter (0 60 84) 46 33. evk

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