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Gemeinde Schmitten entscheidet über finanzielle Förderung der Montessorie-EcoSchool

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Von: Inka Friedrich

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SCHMITTEN - (inf). Kann die Montessorie-EcoSchool zusätzliche U3-Kindergartengruppen anbieten? Dies liegt nach einem Gespräch, das Bürgermeister Marcus Kinkel, der erste Beigeordnete Hartmut Müller sowie Kämmerer Gerd Kinkel mit Montessori am 24. Januar führten, zumindest im Bereich des Möglichen. Die Gemeindeverwaltung hatte mit der Leitung der Montessorie-EcoSchool gesprochen, um Förderungsmöglichkeiten durch die Gemeinde abzuklopfen, bestätigte der Bürgermeister in der Gemeindevertretersitzung am Mittwoch.

Bei diesem Gespräch habe man seitens der Montessorie-EcoSchool versichert, dass Interesse bestehe, das Gruppenangebot zu erweitern.

Auch über eine künftige Förderung der Schule wird derzeit diskutiert. Die Gemeinde hat vorgeschlagen, der Montessori einen festen monatlichen Betriebskostenzuschuss von 250 Euro zu gewähren. Zusätzlich soll es einen festen monatlichen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 100 Euro je Kind über drei Jahre und einen Zuschuss von 250 Euro für jedes Kind unter drei Jahren geben. Im Jahr wären das insgesamt 39 000 Euro. Die Vorlage wurde zur weiteren Beratung in den HfA verwiesen.

Beschlossen wurde in der Sitzung auch, dass man den Ausbau der U3-Betreuung in der katholischen Kirche in Niederreifenberg nicht weiter verfolgt. "Die Räumlichkeiten bieten keine Erweiterungsmöglichkeiten und sind aus energetischer Sicht absolut ungeeignet für eine U3-Betreuung", erklärte Rainer Löw (FWG).

Ebenso beschloss die Gemeindevertretung einstimmig nach einem Antrag der FWG, weiterführende Verhandlungen mit der accadis International School Bad Homburg zu führen und zu klären, ob der Betrieb eines achtgruppigen Kindergartens zum nächstmöglichen Zeitpunkt umzusetzen sei. Zusätzlich soll der Gemeindevorstand prüfen, welches Baurecht für die Standorte Sportplatz Schmitten und Pfarrheckenfeld besteht und die Grunderwerbskosten für die Fläche Pfarrheckenfeld ermitteln.

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